14.05. bis 21.05.2022 // In die Normandie für eine Woche

Die Franken, die sich nach den Römern in Gallien niedergelassen und so das „Reich der Franken“ geschaffen haben, bekamen im Nordwesten Anfang des 9. Jahrhunderts überraschend Besuch aus dem Norden: Die Wikinger auf ihren wendigen und zugleich hochseetauglichen Booten landeten an dieser Küste, segelten dann sogar die Flüsse aufwärts – und blieben! Denn es gefiel ihnen hier. So kam es nach vielen Auseinandersetzungen zu einer kulturellen Durchmischung: Die Normandie war geboren!

Ein Wandteppich aus dem 11. Jahrhundert, ausgestellt im Städtchen Bayeux, erzählt unter anderem diese Entdecker-Geschichte und ist selbst eine kulturgeschichtliche Entdeckung! Denn vieles an Lebensgewohnheiten und Ereignissen seiner Zeit wird in liebevollen Details auf ihm abgebildet. Diesen und die Wirklichkeit selbst wollen wir gerne auf uns wirken lassen und stolpern dabei auch über eine wichtige Epoche unserer Weltkriegszeitgeschichte. Denn an dieser Stelle landeten auch die Alliierten, als sie begannen, die Vorherrschaft des Dritten Reiches zurückzudrängen. Auch für diesen Teil unserer Geschichte nehmen wir uns Zeit auf dieser Reise.

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Reiseverlauf:

Am Samstag 14.5. fahren wir über die Vogesen, durch die Champagne und südlich an Paris vorbei, bis wir hinter Paris die Normandie und am Spätnachmittag Collleville sur Mer erreichen, wo wir im Clubdorf direkt am Meer gelegen unsere Bungalows beziehen und den ersten Abend genießen.

Am Sonntag 15.5. fahren wir durch die nähere Umgebung und besuchen einen der Orte, an dem die Alliierten an Land gingen, sowie einen Soldatenfriedhof. Anschließend fahren wir nach Bayeux, besichtigen die Innenstadt und am Nach-mittag den berühmten Wandteppich im „Musée de la Tapisserie de Bayeux“. Am frühen Abend kehren wir noch Colleville zurück, damit Sie noch etwas Zeit für einen Spaziergang am Meer haben.

Am Montag 16.5. fahren wir übers Land durch schöne Dörfer nach Honfleur, der Stadt an der Mündung der Seine mit dem mittelalterlichen Hafenflair. Dort verbringen wir den Tag, bis wir nachmittags an der Küste entlang zurückfahren.

Am Dienstag 17.5.besuchen wir die Stadt Caen, wo wir die schöne Altstadt besichtigen können. Auf der Heimreise fahren wir nach Arromanches, der Stadt am Meer, wo die Alliierten einen Hafen auf offenem Meer errichteten, der in Teilen noch zu sehen ist und heute oberhalb der Stadt eine Gedenkstätte für die Befreiung Frankreichs errichtet wurde.

Am Mittwoch 18.5. legen wir eine größere Tagesetappe zurück, um Le Havre, die nach Weltkriegszerstörungen in den 1950er Jahren wieder aufgebaute Stadt, und Etretat, eine wunderschön am Meer gelegene Stadt, zu besuchen.

Am Donnerstag 19.5. fahren wir in östliche Richtung entlang der Küste ins Cotentin, dem nordwestlichen Zipfel Frank-reichs: Kurz vor Mittag erreichen wir Cherbourg, besteigen dort ein Boot für eine Besichtigung des Hafenbeckens (etwas anderes als ein Hamburger Hafen) und haben anschließend Zeit, den Anlegeplatz der Titanic und ihre Geschichte, sowie weitere Sehenswürdigkeiten zu betrachten.

Am Freitag 20.5. nehmen wir Straßen ins Landesinnere unter die Räder und fahren zum kleinen Ort Camembert, wo wir anschließend eine Käserei in der Nähe besichtigen.

Am Samstag 21.5. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, besuchen unterwegs noch ein kleines Städtchen und erreichen gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg. (Änderungen des Programms vorbehalten.)

UNSER HOTEL: Club des französischen Reiseveranstalters Belambra namens „Colleville sur Mer”, auch “Ohama-Beach” genannt. (www.belambra.fr)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
7 Übernachtungen mit Halbpension im Club „Colleville sur Mer“.
Eintritt ins Museum "Tapisserie des Bayeux".
Einführungen in die als Gruppe besuchten Orte.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

15.06.2022 // "Kaffeefahrt" mit Wolfram Haas - eine ehemalige Sommerhauptstadt und ein Porzellanschloss

Ein Traum, diese Fahrt! Eine ehemalige Sommerhauptstadt und ein Porzellanschloss…
Vielleicht hätten wir gerne in traumhaften Häusern gewohnt, vielleicht genießen wir aber doch lieber unseren heutigen Komfort – aber eine Zeitreise in die Belle Epoque und in die Barockzeit ist für einen Tag keine schlechte Wahl! Wir besuchen Baden-Baden mit seinem Kurviertel samt Casino, genießen ein Mittagessen mit Blick auf das Rastatter Schloss und nehmen das Schloss Favorit etwas genauer unter die Lupe. Alles in allem sind wir beeindruckt vom Ideenreichtum dieser vergangenen Tage, während wir zeitgenössischen Kaffee und Kuchen im dortigen Schlosskaffee zu uns nehmen.

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Reiseverlauf:

Ab Freiburg fahren wir über die Autobahn mit einer kleinen Zwischenpause nach Baden-Baden. Dort besichtigen wir die Innenstadt, insbesondere das Kurviertel und sein Casino. Zum Mittagessen fahren wir nach Rastatt und besuchen anschließend das Schloss Favorit, das Porzellanschloss der Markgräfin Sybilla Augusta zwischen Rastatt und Baden-Oos gelegen. Nach einem Kaffeebesuch im dortigen Schlosskaffee treten wir die Heimreise an und erreichen den Raum Freiburg gegen 18.30 Uhr.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Reiseleitung durch Wolfram Haas.
Alle Eintritte an den besuchten Orten.

30.07.2022 // "Kaffeefahrt" mit Wolfram Haas - gesprayte und gebaute Kunst im Schwarzwald

Ob gezeichnet oder real gebaut - in unseren Köpfen entstehen viele Welten, wenn wir von Menschenhand Geschaffenes bewundern und in uns aufnehmen. Lassen wir uns in Schwingungen versetzen durch die Eindrücke dieser Tagesfahrt, seien es gesprayte Bilder auf Brückenpfeilern, hübsch gestaltete Stadthäuser oder aufwändige Kirchen und Gebäuden mit barocken Schwüngen...

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Reiseverlauf:

Eine Fahrt ins Wiesental und durch den Hotzenwald nach St. Blasien: Unser erstes Ziel ist die mächtige Burg Rötteln bei Lörrach, sicher auch durch Johann Peter Hebels Gedicht "Die Wiese" bekannt. Danach werden wir unter der Autobahnbrücke an der "Bridge-Gallery Lörrach" sehen, wie kunstvoll Graffiti sein kann.

Nächstes Ziel ist ein Bummel durch das schweizerische Rheinfelden. Sogleich lassen wir uns vom Flair des alten Städtchens einfangen.

Durch den Hotzenwald mit dem wunderschönen Wehratal geht unsere Fahrt zum Mittagessen in den gemütlichen Gasthof "Mühle zu Gersbach". Nach dem Essen werfen wir noch einen Blick auf die Barockschanze, bevor wir Todtmoos ansteuern, dessen Wallfahrtskirche wir einen kurzen Besuch abstatten wollen. In St. Blasien wird uns der früh-klassizistische Dom begeistern bevor wir im bekannten Café Ell unsere Fahrt ausklingen lassen.
Gegen 18.30 Uhr erreichen wir dann den Raum Freiburg erreichen.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Reiseleitung durch Wolfram Haas.

01.08. bis 05.08.2022 // Niederlande unter Null

Die Niederlande liegt weitenteils unter dem Meeresspiegel. Der Fleiß der Bewohner legte das Land trocken und machte es bewohn- und bebaubar: Wir dürfen uns begeistern lassen von dieser Agilität, die wunderschöne Städte wie Kampen oder Haarlem schuf, das gewonnene Land für Ackerbau und Blumenzucht nutzt – und 2022 mit der alle 10 Jahre stattfindenden FLORIADE in Almere (eine Art „Bundesgartenschau“) überrascht! Wij moeten op reis gaan naar Holland!

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Reiseverlauf:

Am Montag 1.8. fahren wir den größten Teil der Strecke über deutsche Autobahnen, legen mittags im Siegerland eine schöne Pause ein, bevor wir anschließend bei Arnheim in die Niederlande einreisen und schließlich das Hotel in Zeist, einem Ort östlich von Utrecht, erreichen. Nach dem Einchecken nehmen wir für das Abendessen an den gedeckten Tischen Platz. (Alle Abendessen sind im Reisepreis enthalten)

Am Dienstag 2.8. fahren wir mit dem Reisebus nach Haarlem, lernen bei einem Stadtrundgang die Altstadt kennen und haben danach Zeit für eigene Erkundungen der Stadt. Nachmittags fahren wir dann ans Meer – der Blick in die unendliche Weite gehört unbedingt zum Eindruck dieser Reise!

Am Mittwoch 3.8. besuchen wir die FLORIADE in Almere, einer großartigen Weltgartenausstellung, die nur alle 10 Jahre stattfindet! Nachmittags besuchen wir fakultativ die kleine Hansestadt Kampen und holen auf dem Rückweg diejenigen ab, die länger auf der Floriade geblieben sind.

Am Donnerstag 4.8. fahren wir ins Polderland nördlich von Amsterdam, das eigentliche Holland. Aus den Fenstern eines Dampfzuges bewundern wir die schöne Landschaft und den Ausflug in eine andere Zeit, besteigen in Medemblik ein ebenso altes Schiff, das uns nach Enkhuizen bringt. Dort besuchen wir das Zuiderzeemuseum. Anschließend fahren wir auf einem Damm über das Ijsselmeer zum Hotel zurück.

Am Freitag 5.8. treten wir sichtlich beeindruckt von der Schönheit der Natur und der kulturellen Leistung der Niederländer nach dem Frühstück die Heimreise an, besuchen unterwegs noch eine Sehenswürdigkeit und erreichen gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg.

Hotel:

4-Sterne-Hotel Oud London in Zeist (www.oudlondon.nl)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
4 Übernachtungen in Halbpension in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.
Eine Stadtführung.
Eintritt in die Floriade und ins Zuiderzeemuseum.
Dampfzug- und Schiffsfahrt.
Während der Busfahrt kulturelle Moderationen über Land und Leute.

20.08. bis 26.08.2022 // Das BAUHAUS wird 103

und wir feiern mit, nachdem wir 2020 wegen Corona nicht fahren konnten. Es wird eine Rundreise zu Orten der Bauhaus-Architekten, deren Wirkungsgeschichte und natürlich nach Dessau, der Bauhausschule. Eine Architekturreise in Zusammenarbeit mit Eva Schlechtendahl, Architektin, Freiburg.

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Reiseverlauf:

Samstag 20.8. Fahrt nach Magdeburg.
Sonntag 21.8. Besichtigung der Hermann-Beims-Siedlung, sowie Stadtbesichtigung Magdeburg.
Montag 22.8. Fahrt zum Diakonissenhaus in Elbingerrode. Nachmittags Fahrt nach Jena: Stadtbesuch und Hotelbezug.
Dienstag 23.8. Fahrt nach Weimar zum Bauhaus und dessen neuem Museum, sowie dem Haus am Horn.
Mittwoch 24.8. Fahrt nach Halle.
Donnerstag 25.8. Fahrt nach Dessau: Meisterhäuser und Bauhausschule, sowie Umweltministerium.
Freitag 26.8. Heimreise.

UNSERE HOTELS: in Magdeburg das Arte Hotel, in Jena das Hotel Zur Noll.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
6 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
Drei Abendessen.
Alle Eintritte und Führungen bei den als Gruppe besuchten Orten und Gebäuden.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

31.08. bis 08.09.2022 // Schottland

Entdecken wir ein kontrastreiches Land – hinter der unsichtbaren Grenze zwischen Schotten und Briten. Gleichsam wie die grellen kontrastreichen Farben des Schottenmusters lebt das Land in der Spannung von Kontrasten: Zwischen Moderne in Glasgow und Tradition in Edinburgh, zwischen Starkregen und grellem Sonnenschein, zwischen sattem Grün und grauen Straßen, zwischen Mann im Rock und Frau zu Pferde, zwischen Dudelsack und Trommelwirbel, zwischen mildem Golfstrom im Westen und harschem Wind im Osten. Haben Sie noch mehr Kontraste parat? Wir finden sie und genießen Schottland zu Stadt und Land – und erreichen es zu Wasser.

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Reiseverlauf:

Am Mittwoch 31.8. brechen wir früh im deutschen Südwesten auf und fahren hurtig über Frankreich, Luxemburg und Belgien in die Niederlande: Denn wir können es kaum erwarten, spätnachmittags in Rotterdam aufs Schiff zu gehen! Dort erwartet uns nach dem Ablegen ein großzügiges Raumensemble mit Restaurant und abendlichen Salons zur Unterhaltung. Es hat etwas von einer Kreuzfahrt im Miniformat.

Donnerstag 1.9. erreichen wir England, an dessen Küste wir bereits seit Mitternacht entlang schippern, haben noch an Bord großzügig gefrühstückt, bevor wir in Hull an Land gehen. Herzlich Willkommen in Great Britain! Und jetzt immer schön links fahren – und auf den Gehwegen links laufen!! Das alles üben wir auf dem Weg nach Schottland, dessen imaginäre Grenze wir frühnachmittags überqueren. Gegen frühen Abend erreichen wir das Hotel nahe Glasgow und genießen das erste schottische Abendessen.

Am Freitag 2.9. haben wir den ganzen Tag Zeit für Glasgow, morgens bei einer Führung und nachmittags zur freien Verfügung für Museumsbesuche (alle kostenfrei!), Stadtbummel und Einkäufe (Kiltmodegeschäfte würdigen!). Abends gehen wir zum Abendessen in ein schottisches Pub. Guten Appetit!

Am Samstag 3.9. brechen wir nach dem Frühstück mit dem Bus auf und fahren in Richtung Nordwesten durch die bergige und seenüberzogene Landschaft. Vorbei am Loch Lomond und Loch Ness mit einigen schönen Aufenthalten zwischendrin erreichen wir abends unser Hotel in Beauly.

Am Sonntag 4.9. unternehmen wir eine Ganztagesreise durchs Schottische Hochland: Die Atlantikküste, das Fischerdörfchen Gairloch, die Hängebrücke Corrieshalloch Gorge und vieles mehr stehen auf dem Programm.

Am Montag 5.9. fahren wir von Beauly gen Edinburgh und nehmen unterwegs die Orte Tomintoul und Ballater, und ganz besonders den Besuch in einer Distillery mit. Ohne schottischen Whisky können wir die Insel nicht verlassen! Anschließend geht es heiter weiter über die berühmte Brücke Firth of Forth und beziehen anschließend unser Hotel in Edinburgh.

Am Dienstag 6.9. haben wir den ganzen Tag Zeit für die Innenstadt, auch hier wieder zunächst bei einer Führung und anschließend für eigene Erkundungen, für Kaffee oder Tee, einfach für den Flair dieser Stadt (die uns ein wenig an Paris erinnern wird?). Abends gehen Sie in ein Restaurant nach eigener Wahl, die Stadt macht Appetit darauf.

Am Mittwoch 7.9. treten wir die zweitägige Heimreise an und besuchen auf dem Weg zum Schiff die Stadt York, die uns ebenfalls durch eine Führung vorgestellt wird. Abends auf dem Schiff genießen wir wieder das üppige Abendessen, den wiegenden Schlaf und …

am Donnerstag 8.9. das üppige Frühstück an Bord, bevor wir auf dem Kontinent wieder an Land gehen, den Bus besteigen und uns ähnlich galant nach Hause schaukeln lassen. Unterwegs schauen wir uns noch einen schönen Ort an und erreichen abends gegen 20 Uhr den Raum Freiburg.

Reisetipp: Bitte nehmen Sie Ihren Reisepass mit! Wir verlassen für diese Reise unsere EU.

Hotels:

Nahe Glasgow das Golden Jubilee Hotel (www.goldenjubileehotel.com), in Beauly das Lovat Arms Hotel (www.lovatarms.com), in Edinburgh das Best Western Braid Hills Hotel (www.braidhillshotel.co.uk).

Fähre:

Im Reisepreis enthalten ist der Pro-Person-Preis in einer Doppelkabine (Doppelstockbett), bzw. im Einzelzimmerzuschlag die Einzelkabine auf dem Schiff.
Zusätzlich können folgende Leistungen gebucht werden:
Buchung einer Kabine mit Fenster, die zudem nebeneinander stehende Betten bietet, für 40,- € Aufpreis auf den Pro-Person-Reisepreis.
Buchung einer Einzelkabine mit Fenster für 70,- € Aufpreis auf den Reisepreis.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
5 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
Fahrt und Halbpension auf der Fähre der P&O Ferries.
3 Abendessen im Rahmen der Halbpension.
1 Abendessen in einem Pub.
Stadtführungen in Glasgow, Edinburgh, York.
Tagesführung im Schottischen Hochland.
Eintritt in die Distillery und weitere Eintritte.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

16.09. bis 19.09.2022 // Wanderreise "Zwischen Gletscher und Palmen"

Zwischen Gletscher und Palmen - das Tessin mit seinem einzigartigen Kontrast von rauer Alpenwelt und südlichem Gefilde bietet wunderschöne Ziele für Wanderer, die in die Natur eintauchen möchten. Tosende Wasserfälle, alte Kastanienhaine, Dörfer aus Stein und imposante Berggipfel - wir erkunden die schönsten Wanderwege zwischen Monte Brè, San Salvadore und Monte Generoso und sind alten Bräuchen auf der Spur. Wir genießen das Dolce Vita in der Region Lugano und nehmen uns Zeit für eine Einkehr oder Degustation, um die typische Tessiner Küche und deren Produkte kennen zu lernen.

Eine Reise des Veranstalters "Schwilski Wanderreisen" in Zusammenarbeit mit "Busreisen Lindinger".

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Reiseverlauf:

Freitag 16.9. Fahrt ins Tessin. Nachmittags Beginn mit einer ersten Wanderung. Anschließend Hotelbezug.
Samstag 17.9. und Sonntag 18.9. Tageswanderungen im Tessin, sowie eine Besichtigung der Stadt Lugano.
Montag 19.9. Besuch der Stadt Bellinzona, sowie des Benediktinerklosters Disentis. Anschließend Heimreise. Gegen 20 Uhr erreichen wir den Freiburger Raum.
(Eine detaillierte Beschreibung finden Sie auf der Homepage von Schwilski Wanderreisen.)

Das Hotel:

Drei-Sterne-Hotel Campione in Bissone auf der Abendsonnenseite des Lago di Lugano.

Veranstalter dieser Reise:

Schwilski Wanderreisen, Uwe Schwilski, Burgstraße 1, 79183 Waldkirch, www.schwilski-wanderreisen.de
Die Anmeldung erfolgt daher direkt bei Uwe Schwilski per Mail: info@schwilski-wanderreisen.de

Uwe Schwilski ist Tourismuskaufmann, aber seine Leidenschaft ist das Wandern in schöner Natur. Um dieser Liebe mehr Raum zu geben hat er einen Reiseveranstalter für Wanderreisen gegründet und möchte als Reiseleiter und Wanderführer seine Reiseerlebnisse gerne mit einer Gruppe netter Menschen teilen. Unterstützt wird er dabei von seiner Partnerin Susanne Jung, die durch ihre offene und kommunikative Art immer viel Geschichten über Land und Leute zu erzählen weiß und die Schönheit der Natur für ihre Gäste erlebbar macht. Eine ihrer Lieblingsregionen und quasi ihre zweite Heimat ist das Tessin, die Sonnenstube der Schweiz. Erleben Sie auf dieser Reise in die Region Lugano den Einklang aus Schweizer Alpen und mediterranen Landschaften. Begleiten Sie uns auf herrlichen Bergwanderungen und lernen Sie das Tessin von einer ganz anderen Seite kennen.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Hotelübernachtung in Halbpension.
3 geführte Bergwanderungen.
Alle für die Wanderungen nötigen Seilbahnfahrten.
Stadtrundgänge in Lugano und Bellinzona.
Abendessen in einem Tessiner Grotto.
Besuch des Benediktinerklosters Disentis.

12.10. bis 20.10.2022 // Architektur in Tschechien und Ungarn

Viele Gebäude der zeitgenössischen Architektur, sowie Klassiker des Bauhauses gibt es in beiden Ländern zu bewundern - man kommt nur nicht einfach so hin. Eva Schlechtendahl, Architektin und Reiseleiterin, macht`s möglich!

Seit den 1920er Jahren hat sich die Architektur auch in Tschechien dem Funktionalismus zugewandt, einem architektonischen Stil, der hauptsächlich Kriterien der Funktionalität, der Nützlichkeit und der Erfüllung praktischer Zwecke anwendet. Diese Richtung wird vom Motto “form follows function” bestimmt. Ein bedeutender Architekt, der auch in der Tschechoslowakei arbeitete, war Ludwig Mies van der Rohe, der Schöpfer der Villa Tugendhat. Dieses berühmte Gebäude hat als stummer Zeitzeuge die Höhen und Tiefen seiner Bewohner miterlebt und ist gleichzeitig ein Symbol des modernen Wohnstils. Das Haus gilt bis heute als eine der vier bedeutendsten Villen der Welt dieser Zeit.

Auch die Städte Zlin und Budapest stehen auf unserem Programm. In Zlin verwandelten zwischen 1923 und 1938 die Schuhfabrikanten Bata die Kleinstadt in ein einzigartiges Ensemble hypermoderner Architektur. Lassen wir uns überraschen….

Budapest, weltoffen und traditionsbewusst, macht gerade von sich reden, weil ein neues Museumsquartier entsteht. Und: Budapest ist eine Stadt der Musik - Liszt, Bartók und Kodály wären u.a. zu nennen - und bietet dafür neues Bauen, auch hier werden wir uns kundig machen.

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Reiseverlauf:

  1. Tag: Mittwoch, 12.10: Fahrt nach Regensburg,
    Ankunft Regensburg: ca. 14.00 Uhr, Neues Museum, danach zur freie Verfügung, Weiterfahrt zum Hotel Röhrl in
    Sinzig, Einchecken, gemeinsames Abendessen im Restaurant des Hotels. Das Hotel ist das Resultat einer Sanierung
    und Bestandsergänzung einer über Jahrzehnte leerstehenden Brauerei im Ortskern von Sinzing.
  2. Tag: 13.10. Weiterfahrt nach Brünn, Stadtrundfahrt, danach einchecken im Hotel Continental – ein bedeutendes architektonisches Werk aus den frühen 1960er Jahren, das einer avantgardistischen, als Brüsseler Stil charakterisierten Kunstrichtung zugerechnet wird, ist ein eindrucksvolles Beispiel für die erfolgreiche Rückkehr der
    tschechischen Architektur zu den Prinzipien der modernen Architektur. Der Bau des Hotels erfolgte in den Jahren 1961–1964 nach einem Entwurf der Architekten ZDEŇEK ŘIHÁK, VLADIMÍR KOVAŘÍK und ALOIS SEMELA. Gemeinsames Abendessen.
  3. Tag: 14.10.- Villa Tugendhat, zur freien Verfügung in Brünn.
  4. Tag: 15.10.- Fahrt nach Zlin, Führung.
  5. Tag: 16.10. - Fahrt nach Budapest; Stadtrundfahrt zu Prunk und Pracht nicht nur des Jugendstils, der Gründerzeit und der Bauten des Fin-de-Siècle.
    Hotelbezug im Hotel Parlament, Abendessen in einem Restaurant in der Stadt.
    6.Tag 17.10. – Budapest: den ganzen Tag: zeitgenössische Architektur. Mittagspause im Restaurant BORBÍRÓSÁG (Essen optional). Später Nachmittag: zur freien Verfügung.
  6. Tag: 18.10. – Budapest: Heute haben Sie den ganzen Tag frei, Bus und Fahrer brauchen eine Pause. Vielleicht gönnen Sie sich eine Fahrt auf der Donau. Die Stadt vom Wasser aus zu betrachten, ergibt einen ganz neuen Blickwinkel auf die Prunkbauten am Fluss. Auch eine der zahlreichen Wellnessoasen zu besuchen wäre sicher lohnend, völlig unterschiedliche Heilbäder sind im Angebot….
  7. Tag: 19.10. - Fahrt über Baden bei Wien - jüngst als eine der berühmten Kurorte ins Weltkulturerbe der Unesco aufgenommen -, Mittagspause, Weiterfahrt nach Linz, Hotel schwarzer Bär, Abendessen.
  8. Tag: Donnerstag: 20.10. Rückfahrt nach Freiburg

Leistungen:

Busfahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großzügigem Sitzabstand.
Übernachtungen in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
Eintritte und Führungen bei allen als Gruppe besuchten Orten und Sehenswürdigkeiten.
Reiseleitung.
4 Abendessen im Rahmen der Halbpension.

18.11. bis 19.11.2022 // Esch sur Alzette und Luxemburg

Esch-sur-Alzette im Süden Luxemburgs ist in diesem Jahr eine von drei Kulturhauptstädten Europas. Früher prägten Erzbergbau, Eisenhütten und Walzwerke die Gegend, jetzt befindet sich Esch im Wandel zu einem Ort des Wissens, der Technologie und der Kreativität. So werden z.B. ehemalige Industriebauten wie die Möllerei in Esch-Belval, in der früher Rohstoffe gelagert wurden, zu avantgardistischen Ausstellungshallen.

Die Altstadt Luxemburgs wiederum, deren Gründung auf das Jahr 963 zurückführt, wurde im 16. Jahrhundert ausgehend vom sagenumwobenen Bockfelsen zu einer der stärksten Festungen Europas ausgebaut. Im 17. Jahrhundert entstanden die Kasematten, ein unterirdisches Gewölbe, das als Schutz vor militärischen Angriffen diente. Trotz der Schleifung der Wehranlage im 19. Jahrhundert sind Teile der Festung erhalten geblieben. Sowohl die Festung als auch die Altstadt gehören seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Reiseverlauf:

Freitag 18.11.: Abfahrt am Konzerthaus Freiburg mit Zwischenstopps nach Luxemburg. Am frühen Nachmittag Busrundfahrt in Luxemburg Stadt, neues Viertel am Kirchberg. Hier Besichtigung u.a. vom Konzerthaus, es wurde im Juni 2005 eröffnet. Architekt ist Christian de Portzamparc, Wir sehen den Europ. Gerichtshof und das „Mudam“ (von aussen). Das Mudam, das Museum für zeitgenössische Kunst in Luxemburg, ist ein Werk des chinesisch-amerikanischen Architekten Ieoh Ming Pei und steht in einem perfekten Dialog mit seinem natürlichen und historischen Umfeld. Erbaut unmittelbar hinter den Überresten des Fort Thüngen, dessen alte Wallmauern seinen Grundriss bestimmten, liegt es, nur wenige Schritte vom Europaviertel auf dem Kirchberg entfernt, im Park Dräi Eechelen, der vom Landschaftsarchitekten Michel Desvigne entworfen wurde und vom dem man eine herrliche Sicht auf die Altstadt hat. Danach Stadtführung in der Innenstadt von Luxemburg zu Fuss, Dauer etwa 2 Stunden. Anschliessend: zur freien Verfügung in der Innenstadt. Weiterfahrt zum Hotel Melia am Kirchberg, einchecken, ca. 19.00 Uhr gemeinsames Abendessen.

Samstag, 19.11.: ESCH SUR ALZETTE Abfahrt vom Hotel nach Esch sur Alzette, eine der diesjährigen Kulturhauptstädte Europas. Esch-sur-Alzette zeigt, wie gelungener Strukturwandel aussehen kann. Der Stadtteil Belval war (und ist) eines, wenn nicht sogar das größte städtebauliche Entwicklungs- und Neubauvorhaben in ganz Europa. In den letzten zweieinhalb Jahrzehnten ist hier kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Unter Einbindung der verbliebenen Hochöfen und Gebäude des 1997 stillgelegten Stahlwerkes entstand ein hochmodernes Viertel, in dem heute Wohnraum für fast 7.000 Menschen zu finden ist. Basierend auf einem, vom holländischen Architekturbüro Jo Coenen aus Maastricht entwickelten Masterplan sind auf dem Gebiet der einstigen Hochofenstraße rund 20 moderne Gebäudekomplexe entstanden – darunter neben den Universitätsgebäuden verschiedene Forschungszentren, eine Bibliothek in der ehemaligen Möllerei sowie die Maison des Arts et des Etudiants als Zentrum für kulturelle, künstlerische und soziale Veranstaltungen. 2005 eröffnete zudem mit der Rockhal die größte Konzerthalle des Landes, in der sich seither die namhaftesten Künstler des internationalen Rock und Pop ein Stelldichein geben. Führung durch die Stadt zu den interessanten Schwerpunkten der Kulturhauptstadt. Dauer ca. 2 Stunden. Anschliessend zur freien Verfügung. ca. 15.00 Uhr Rückfahrt nach Freiburg. Dort Ankunft ca 20.30 Uhr

Unser Hotel: Hotel Melia am Kirchberg, Luxemburg (www.melia.com).

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
1 Übernachtung mit Frühstück in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.
1 Abendessen.
Reiseleitung: Eva Schlechtendahl, Architektin.
Alle als Gruppe durchgeführten Führungen und Eintritte.

26.11.2022 // Placido Domingo

Placido Domingo ist uns spätestens seit dem Konzert der Drei Tenöre in den Ruinen der Caracalla-Thermen in Rom anno 1990 bekannt geworden. Seine Stimme war aber schon zuvor von großem Glanz und großer Bekanntheit - und ist es "selbtsingend" immer noch. In Baden-Baden singt er viele bekannte Arien aus den Opern von Verdi, zusammen mit der uruguayischen Sopranistin Maria José Siri und dem italienischen Tenor Fabio Sartori.
So verschieden ihre Klangfarben sind, so verschieden sind auch die Welten, in die uns die Arien und Szenen aus Opern von Giuseppe Verdi führen. So verreisen wir in andere Länder und Gefühlswelten ohne lange im Bus sitzen zu müssen - ausnahmsweise wohlgemerkt.

Doch bevor wir uns ins Festspielhaus begeben, genießen wir den "Afternoon-Tea" in Brenners Parkhotel, eine Art kulinarische Oper mit süßen und salzigen Köstlichkeiten auf Etageren, mit einigen Tassen Tee und mit unseren Gesprächen darüber und natürlich darüber hinaus - den guten Gesang warten wir lieber gerne ab, wenn wir dann im Festspielhaus sind.

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Reiseverlauf:

Bereits mittags begeben wir uns auf den Weg nach Baden-Baden, wo wir kurz vor 15.00 Uhr Brenners Parkhotel erreichen.
Als kulinarische Ouvertüre genießen wir eine „Afternoon-Tea“-Zeit in Brenners Parkhotel.
Von dort können wir zu Fuß zum Festspielhaus hinüberlaufen (oder unseren Reisebus nehmen), wo um 18.00 Uhr das Konzert beginnt.
Nach dem Ende des Konzerts fahren wir zurück nach Freiburg – noch ganz beschwingt durch die Resonanz des Konzertes…

Der Reisepreis für Bus und Afternoon-Tea beträgt 125,- €. Die Konzertkarten der dritten Sitzkategorie kosten 175,- € pro Person. Auf der Homepage des Festspielhauses sind diese Sitzplätze in roter Farbe zu sehen. Unsere Sitzplätze sind auf dem Balkon Mitte Reihe 12. (www.festspielhaus.de)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Afternoon-Tea-Zeit in Brenners Parkhotel in Baden-Baden.
Konzertplatzkarten in der Kategorie 3.

15.12. bis 19.12.2022 // Tirol im Advent

Tirol war schon immer sehr beliebt. Schon die Römer schlugen der niedrigen Passhöhen wegen ihre Via Claudia Augusta durch Tirol und ließen sich nieder. Später bauten die Tiroler eine Brücke über den Inn, bauten ab und verkauften Salz und Silber, stellten Glas her, hatten mit Maximilian einen charmanten Kaiser für das ganze Heilige Römische Reich und boten durch-reisenden Heeren, die sich der offensichtlich attraktiven Gegend bemächtigen wollten, mit einem Andreas Hofer die Stirn. Heute freuen sie sich, wenn wir in friedlicher Absicht Ihre Kultur kennenlernen möchten und kümmern sich sehr gerne um unser Wohlergehen – hüben wie auch drüben in Südtirol. Wir besuchen bei dieser Reise einige bekannte (Innsbruck und Brixen) und unbekannte Orte Tirols (Hall und Rattenberg), die zusammen ein buntes Bild der Tiroler Kultur ergeben.

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Reiseverlauf:

Am ersten Tag unserer Reise fahren wir über die Schweiz (wo wir noch einen winzigen Ort besuchen) nach Österreich und fahren über Vorarlberg nach Tirol. Am frühen Abend erreichen wir unser Hotel in Hall und haben noch etwas Zeit, durch den Ort zu streifen, bevor wir uns an den gedeckten Tisch setzen.

Am Freitag 16.12 haben wir vormittags Zeit für einen gemütlichen Bummel durch die Altstadt von Hall und bei Interesse für einen Besuch des Münzerturms und seines Museums.

Am Nachmittag lernen wir dann die schöne Innenstadt von Hall kennen, nicht nur durch eine Stadtführung, sondern auch durch eine musikalische Garnierung!

Am Samstag 17.12. fahren wir nach Südtirol und besuchen den schmucken Ort Brixen, wo es zudem einen sehr schönen Adventsmarkt hat. Auf dem Hinweg nehmen wir noch den Bergisel mit, der für die Geschichte Tirols von besonderer Bedeutung ist.

Am Sonntag 18.12. gehen wir in Innsbruck auf Stippvisite. Zunächst fahren wir direkt in die Stadt, die wir durch einen kleinen Stadtrundgang kennenlernen. Der besondere Akzent dieses Vormittags ist dann die Fahrt mit der Nordkettenbahn bis zum Hafelekar, dem Hausberg Innsbrucks mit 2334 m Höhe. Auf diese Weise sehen wir fast ganz Tirol und seine Berge sozusagen auf Augen-höhe. Gutes Schuhwerk haben wir vorsorglich dabei, damit wir sogar den Gipfel besteigen können, wenn wir wollen.
(Dieser Ausflug nach Innsbruck ist wetterabhängig und wird gegebenenfalls auf den Freitag verschoben).

Am Nachmittag fahren wir nach Rattenberg, der kleinsten Stadt Österreichs, die wir durch einen geführten Stadtrundgang und eine Beleuchtung der besonderen Art kennenlernen.

Am Montag 19.12. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, nehmen aber einen Umweg übers Fürstentum Liechtenstein. In Vaduz, seinem Hauptort, verbringen wir die Mittagspause. Anschließend Heimfahrt, sodass wir gegen 19.00 Uhr den Raum Freiburg erreichen.

UNSER HOTEL: 4-Sterne-Park-Hotel Hall (www.parkhotel-hall.com)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
4 Übernachtungen inklusive Schwimmbad- und Saunanutzung in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.
Stadtführungen in Hall und Rattenberg.
Fahrt mit der Nordkettenbahn Innsbruck.
1 Abendessen am Ankunftstag.

24.02. bis 26.02.2023 // Schnee-WE in Serfaus-Fiss-Ladis und Imst

Am Freitagmittag gemütlich nach Tirol fahren und ab Samstag zwei Tage im Tiroler Skigebiet von Serfaus-Fiss-Ladis durch den Schnee kurven, langlaufen oder Wandern gehen. Dazwischen in einem 3-Sterne-Hotel Abendessen und wellnessen, schlafen und frühstücken. Den Ski-Pass können Sie bei der Anreise im Bus bezahlen und so im Gruppentarif billiger bekommen. Dabei entscheiden Sie selbst, ob Sie gleich für beide Tage oder nur für einen Tag einen Skipass kaufen möchten.
Darüber hinaus kann der Samstag in Imst und Umgebung verbracht werden, wo es viele Alternativen gibt.

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Reiseverlauf:

Am Freitag geht`s erst mittags los: Um 12.00 Uhr ab Siensbach, Festhalle (weitere Zustiege siehe unten). Inklusive einer gemütlichen Kaffeepause erreichen wir gegen Abend unser Hotel in Imst.
Am Samstag fahren wir um 8.15 Uhr ab Hotel ins Skigebiet. Während Sie Ihre Ski richten, holt Bernward Lindinger die Skikarten.
Wenn die Lifte schließen, gibt’s Apres-Ski am Bus bis alle da sind. Um 16.30 Uhr fahren wir zum Hotel Hirschen in Imst (Inntal).
Am Sonntag fahren wir wiederum um 8.15 Uhr vom Hotel ins Skigebiet. Abends fahren wir um 15.30 Uhr am Skigebiet los und sind dann gegen 22.30 Uhr zurück im Raum Freiburg.

SKI-PASSPREISE 2023:
sind derzeit noch nicht bekannt.

UNSER HOTEL: Hotel Hirschen in Imst (www.hirschen-imst.com)

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC.
2 Übernachtungen mit Halbpension in einem 3-Sterne-Hotel, Bad-und Saunanutzung inklusive.
Auf vorherige Bestellung bei der Anmeldung und Bezahlung im Bus Besorgung der Skigebietskarte im Gruppentarif.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

08.03. bis 13.03.2023 // TOSCANA und die Renaissance

Es war der Morgen einer neuen Welt: die Renaissance. Sie begann in Florenz und erlebte dort ihren ersten Höhepunkt. Sie veränderte die Menschen, die Werte, die Städte, die Religion. Große Namen kennzeichnen die Epoche: Michelangelo und Leonardo da Vinci in der Kunst, Pico de Mirandola und Niccolo Machiavelli in der Philosophie. Wir fahren in die Toskana an Orte, in denen der Geist der Renaissance sichtbar wird: Lucca, San Gimignano, Volterra, Siena und Florenz sind unsere Ziele, garniert mit kleinen geschichtlichen und kulinarischen Kostbarkeiten entlang der Reiserouten.

Unsere Reise in die Toscana führt uns an einige Orte, die im Mittelalter gemeinsam Geschichte geschrieben, dabei aber einen ganz eigenen Charakter gewonnen - und bis Heute behalten haben. Lucca, die Ummauerte und gerne klein Gebliebene, Siena, die auf einem Hügel Trohnende, und Florenz, die groß gewachsene Blüte, um nur einige Orte zu nennen.

Lucca zeigt mit und innerhalb seiner komplett erhaltenen Stadtmauer ein Stadtbild, das seine alte Wirtschaftsmacht und den dadurch erreichten Wohlstand präsentiert – mit bescheidenem Stolz und zugleich großer Würde.

Siena zieht ihre Erhabenheit unübersehbar aus ihrer Lage auf einem Hügel inmitten der Toscana und aus ihrer verkehrsgünstigen Lage an der altehrwürdigen Via Francigena, die alle Romreisenden hier Halt machen ließ. Diese interkulturellen Begegnungen hatten eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit - und nicht zuletzt die Gründung der ersten Bank der Welt zur Folge.

Florenz blühte schon in vorrömischer Zeit als etruskische Stadt auf, lag dann am Fadenkreuz zweier römischer Straßen und fand zur besonderen Blüte, als die griechische Intelligenz vor den Türken fliehend hier eine Bleibe fand und im Zusammenspiel der bürgerpolitischen Kräfte hier kurzerhand die Renaissance ins Leben rief. Das neue Leben war geboren – und pulsiert bis Heute!

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Reiseverlauf:

Am Mittwoch 8. März gelangen wir über den Gotthard und die Lombardei in die Emilia Romagna und schließlich in der Toscana nach Pistoia, wo wir unser Hotel beziehen.

Am Donnerstag 9. März besuchen wir die mittelgroßen und touristisch eher unentdeckten Städte Pistoia und Lucca.

Am Freitag 10. März fahren wir in südliche Richtung nach Siena und nehmen auf dem Weg dorthin die noch von einer mittelalterlichen Ringmauer umgebene Ortschaft Monteriggioni mit.

Am Samstag 11. März wird es Zeit, dass wir die große blühende Metropole Florenz besuchen. Dort besuchen wir insbesondere den Dom bei einer Führung und nehmen uns Zeit für den Besuch der Uffizien.

Der Sonntag 12. März wird eine richtige Landpartie – wir fahren über die toskanische Hügellandschaft nach Volterra und sodann auch nach San Gimignano.

Am Montag 13. März treten wir wieder die Rückreise an und besuchen auf dem Heimweg noch eine schöne Ortschaft entlang der Strecke. Gegen 21.00 Uhr erreichen wir den Freiburger Raum.

Diese Reise wird in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Bildungswerk Waldkirch durchgeführt und auch geleitet.

Unser Hotel:

4-Sterne-Hotel Villa Capugi bei Pistoia an einem Hügel in charakteristischer toskanischer Umgebung (www.hotelvillacapugi.com)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
5 Übernachtungen inklusive Halbpension in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.
Geführte Stadtrundgänge an allen besuchten Orten.
Fahrt mit dem ÖPNV nach Florenz und zurück.
Besuch eines Weingutes in der Toscana.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

23.03. bis 26.03.2023 // Leipzig und die Buchmesse

Leipzig im beginnenden Frühjahr erwacht aus seinem Winterschlaf – ist aber eigentlich stets eine aufgeweckte Stadt. Wir wohnen für unseren Besuch dieser Stadt zwar in Halle, haben aber genug Zeit, uns Leipzig anzuschauen – und können bei dieser Gelegenheit auch der zu diesem Zeitpunkt stattfindenden Buchmesse einen Besuch abstatten.

Leipzig entfaltet auch in der noch kalten Jahreszeit seinen Reiz. Sie ist die Stadt der Freiheit, weil von dort 1989 die Freiheitsbewegung ausging, die zur Auflösung der DDR führte. Dieser freie Geist wehte aber schon bereits im Mittelalter durch diese Gegend: Ein großer Markt am Kreuz zweier Handelswege führt zur Blüte einer Stadt - und begründet die Messe.

Unser Hotel beziehen wir aufgrund der buchmessebedingt hohen Hotelpreise in Leipzig besser in Halle, einer Stadt, die direkt neben Leipzig liegt und mittels ÖPNV gut angebunden – und ebenso attraktiv ist, weswegen wir den ersten Abend in Halle genießen.

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Reiseverlauf:

Am Donnerstag statten wir auf dem Hinweg der Stadt Weimar einen kurzen Besuch ab und erreichen abends das Hotel in Halle. Sie haben dann noch die Gelegenheit, die Innenstadt von Halle zu besichtigen.

Am Freitag nehmen wir uns den ganzen Tag Zeit für den Besuch der Buchmesse in Leipzig bis wir abends nach Halle zurückkehren. Wer möchte, kann an diesem Tag sogleich oder auch nach dem Besuch der Messe nach Leipzig hineinfahren – mit dem ÖPNV oder mit dem Bus, der nach der Buchmesse eine Schleife über die Innenstadt dreht und dann nach Halle zurückfährt.

Am Samstag besteht die Gelegenheit, nochmal über die Buchmesse zu schlendern oder die Innenstadt Leipzigs einen ganzen Tag lang zu besuchen – beginnend mit einer Stadtführung im Bus und zu Fuß. Gegen Abend fährt der Bus wieder zurück nach Halle.

Am Sonntag treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an. Gegen 20 Uhr erreichen wir den Freiburger Raum.

UNSER HOTEL: TRYP by Wyndham Hotel, Neustädter Passage 5 in Halle (www.tryphalle.com)

Leistungen:

Reise in gepflegten Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
3 Übernachtungen mit Frühstück in einem Drei-Sterne-Hotel in Halle.
Eine ausgedehnte Stadtführung in Leipzig.
Bei Fahrtantritt Möglichkeit des Kaufs einer vergünstigten Eintrittskarte in die Büchermesse (für Freitag und/oder Samstag).

09.06. bis 11.06.2023 // Allgäu und Oberschwaben - eine Reise in "behütete" Zeiten

In alten Zeiten, aber auch in unseren heutigen Tagen leben wir „gut behütet“ deutlich besser. Bei Messkirch auf dem Campus Galli, wo ein mittelalterliches Kloster in mittelalterlicher Bauweise errichtet wird, in Lindenberg, wo ein Hutmuseum steht, in Ravensburg, wo die Mauer uns beschützt und im Hymer-Museum, das uns das mobile Wohnen zeigt, erleben wir, wie schön es ist, behütet leben zu dürfen. Mit einer behutsamen Busfahrt zu all diesen Orten ist eigentlich alles perfekt!

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Reiseverlauf:

Am Freitag 9. Juni starten wir recht früh, damit wir auf dem Campus Galli die fleißigen Handwerker/innen noch vor deren Mittagspause bei der Arbeit zusehen können! Dort bei Messkirch wird seit einigen Jahren nach einem mittelalterlichen Plan und in mittelalterlicher Bauweise eine Klosteranlage errichtet. Mittlerweile steht neben vielen angefangenen Gebäuden und errichteten Werkstätten bereits die Holzkirche.
Nach der dortigen Mittagspause fahren wir weiter nach Ravensburg und haben Zeit für eine kurze Besichtigung und zum Bummeln, bevor wir uns auf den Weg zum Hotel begeben, dort einchecken und uns an den gedeckten Tisch setzen.

Am Samstag 10. Juni unternehmen wir einen Ausflug ins Voralpenland, der „bergigen Landschaft mit viel Wasser und Wiesen“, so die etymologische Bedeutung des Begriffes „Allgäu“: Vormittags besuchen wir das Hutmuseum in Lindenberg (mit einem echten Udo-Lindenberg-Hut!) – und kaufen uns dort vielleicht noch einen Hut, damit wir für den Nachmittag am Rand der Alpen gut gerüstet sind. Dort besuchen wir in Vorarlberg eine kleine Gemeinde, die einige Überraschungen birgt - und bei der Anreise erst verraten wird!

Am Sonntag 11. Juni besuchen wir in Bad Waldsee das Hymer-Museum. Hymer, der Hersteller von Wohnmobilen, hat eine Ausstellung über unsere mobile Lebensweise geschaffen. Wir sehen Wohnmobile uvm, und begegnen dabei unserer Sehnsucht nach dem Unterwegssein. Voller Lust aufs Reisen begeben wir uns anschließend leider auf die Heimreise, nehmen unterwegs noch eine Sehenswürdigkeit mit und erreichen gegen 18.30 Uhr den Raum Freiburg.

Hotel: Landhotel Allgäuer Hof in Wolfegg-Tann.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
2 Übernachtungen in Halbpension in Hotel der gehobenen Mittelklasse.
Stadtführung in Ravensburg.
Eintritte und Führungen auf dem Campus Galli und im Hutmuseum.

12.07. bis 16.07.2023 // Bonn und seine Republik

Nach der Katastrophe der Nazidiktatur und des Zweiten Weltkriegs wurde das „Provisorium Bonn“ zum Begriff für einen neuen demokratischen Aufbruch in Deutschland. Daraus entstand ein Erfolgsmodell: eine stabile Demokratie, verknüpft mit der sozialen Marktwirtschaft. Den Plenarsaal des Parlaments, den Kanzlerbungalow, die Villa Hammerschmidt mit wechselnden Politikern und Gästen aus aller Welt sahen wir über vier Jahrzehnte in den Fernsehnach-richten. Nach dem Fall der Mauer wurde Berlin Hauptstadt der Republik und Bonn musste sich neu erfinden. Eine Museumsmeile mit gleich 5 Häusern entstand, darunter das Haus der Geschichte. Mit einer malerischen Altstadt und einer beeindruckenden Rheinpromenade ist die Beethoven-Stadt heute ein Touristenmagnet. Außer Bonn sind unsere Ziele: Wiesbaden, Bottrop, Köln, Kloster Maria Laach.

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Reiseverlauf:

Am Mittwoch 12.7. fahren wir zunächst nach Wiesbaden und besichtigen dort die Stadt und ihre klassizistische Note. Nach einer Mittagspause fahren wir das Rheintal entlang und unterbrechen diese Fahrt in Boppard für eine Kaffeepause. Anschließend Weiter-fahrt nach Bonn, Hotelbezug und Abendessen (im Reisepreis enthalten).

Am Donnerstag 13.7. lernen wir bei einem geführten Stadtrundgang die Innenstadt von Bonn kennen – und schätzen! Nach der Mittagspause nehmen wir uns Zeit für das bekannteste Kind dieser Stadt, für Ludwig van Beethoven. Wir besuchen sein Wohnhaus und lauschen einem kurzen Kammerkonzert.

Am Freitag 14.7. unternehmen wir einen Tagesausflug nach Köln und besichtigen dort schwerpunktmäßig die Kirche St. Peter (wo sich Kunst und Kirche in einem besonderen Projekt begegnen) und natürlich den Kölner Dom. bei Belieben gehen wir zudem gemeinsam in die Kirche Groß St. Martin, einem romanischen Goldschatz unter vielen weiteren romanischen Kirchen in Köln. Zudem haben wir freie Zeit und werden abends noch ein Brauhaus besuchen. Satt und zufrieden kehren wir abends nach Bonn zurück.

Am Samstag 15.7. fahren wir mit dem Bus zur Museumsmeile von Bonn. Ganz nach persönlichem Wunsch hat jede/r Zeit für eines dieser Museen (oder für mehrere?). Nachmittags besichtigen wir dann die Orte der Bonner Republik im Rahmen einer Führung.

Am Sonntag 16.7. treten wir die Heimreise an und besuchen unterwegs noch die Zumthor-Kapelle am Nordrand der Eifel und das romanische Kloster von Maria Laach und eine weitere Sehenswürdigkeit. Gegen 21.00 Uhr erreichen wir den Raum Freiburg.

Unser Hotel:

Untergebracht sind wir im am Rhein gelegenen Hilton-Hotel in Bonn (www.hilton.de)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
3 Übernachtungen mit Frühstück in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.
Konzertbesuch im Conference Center Bonn.
Eintritt im Bonner Beethovenhaus.
Führungen in Wiesbaden und Bonn.
Ein Abendessen am Ankunftsabend.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

20.09. bis 26.09.2023 // Bremen, Bremerhaven und Münster - alles Hansestädte oder was?

Dass es Vorteile hat, als Stadtbewohnende in Bünden mit anderen Städten zu leben, wissen wir nicht erst seit unseren neuzeitlichen Städtepartnerschaften: Die mittelalterliche Hanse verband viele Städte Europas und brachte durch regen Handel und gute Wegesicherung einen beträchtlichen Wohlstand in die Hansestädte. Das schauen wir uns an, und zwar in Bremen, Bremerhaven und ja, auch in Münster, das eine Zeit lang Hansestadt war. Dabei lassen wir uns steife Brisen ins Gesicht blasen und genießen die Lebensart in Westfalen und an der Waterkant.

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Reiseverlauf:

Am Mittwoch 20.9. setzen wir die Segel um uns in nördliche Richtung treiben zu lassen. Bereits in Frankfurt erreichen wir, so behaupten es manche Süddeutsche, den Norden Deutschlands. Nach der Überquerung des Mains und des Mittelgebirges besuchen wir in Henrichenburg ein Stück Industriegeschichte des Kohlenpotts, bevor wir ins schöne Münsterland gelangen – und bei der Ankunft im Hotel (in Davensberg) bemerken, dass wir immer noch nicht an der Waterkant, geschweige denn in Norddeutschland sind…

Am Donnerstag 21.9. besuchen wir die Stadt Münster, unternehmen einen Stadtrundgang und haben (bei Lust und Laune) Zeit für eine kleine Fahrradtour durch diese Fahrradstadt, die dieses Attribut auch wirklich verdient! Natürlich haben wir auch Zeit für Anderes – die Stadt ist einfach schön und gehört mit Freiburg zum Verbund der 10 schönsten Städte Deutschlands.

Am Freitag 22.9. segeln wir dann weiter gen Bremen, und nehmen auf diesem Weg noch ein Kleinod im Münsterland mit, das Haus Rüschhaus, ein schöner Landsitz, den auch die Schriftstellerin Annette von Droste-Hülsoff liebte (bevor sie den Bodensee für sich entdeckte…). Am frühen Abend erreichen wir das zentral in Bremen gelegene Hotel, beziehen es und haben anschließend noch etwas Zeit für einen Bummel durch die Innenstadt.

Am Samstag 23.9. lernen wir die Innenstadt von Bremen bei einem Stadtrundgang kennen und haben nachmittags Zeit für eigene Entdeckungen.

Am Sonntag 24.9. fahren wir aufs Land (nein, wir fallen auch Heute noch nicht ins Wasser) zur Künstlerkolonie Worpswede, wo sich Ende des 19. Jahrhunderts Künstler niederließen, die die Begegnung mit der Natur suchten und sich von ihr inspirieren ließen. Nachmittags besuchen wir die Stadt Oldenburg.

Am Montag 25.9. können wir nasse Füße kriegen – die Süddeutschen erreichen die Waterkant: In Bremerhaven legen wir die Leinen los und unternehmen tatsächlich eine Fahrt mit dem Schiff – eine Hafenrundfahrt. Anschließend haben wir Zeit für das Klimahaus, für das Auswanderermuseum, für den Aussichtsturm („Atlantic-Sail-City“), für das "Schaufenster Fischereihafen“ und vor allem für ein frisch belegtes Fischbrötchen. Hier wollen wir nicht wieder weg – (und fahren dann doch wieder nach Bremen zurück, leider).

Am Dienstag 26.9. treten wir (mittlerweile zu Hanseaten und Hanseatinnen geadelt) nach dem Frühstück die Heimreise an, besuchen unterwegs noch eine Sehenswürdigkeit und erreichen bei gutem Wind gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg. Beim Aussteigen vermissen wir dann die steife Brise…

Unsere Hotels: Im Münsterland das „Hotel Clemens August“ in Davensberg. In Bremen das „Dorint City Hotel Bremen“.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
6 Übernachtungen in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
3 Abendessen.
2 Stadtführungen, sowie den geführten Besuch von Worpswede.
1 Hafenrundfahrt.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

30.10. bis 05.11.2023 // ROMA im Herbst Italiens

Eine Reise nach Rom ist die Reise in eine Stadt, die Geschichte gemacht hat. Auf einem Fleck vereint finden wir die europäische Geschichte von 3000 Jahren wie in einem Brennglas verdichtet. Einiges davon schauen wir uns genauer an: Das Zeitalter der Römer. Die Gründerzeit des Christentums und seine Gegenwart. Die Epochen unserer europäischen Bau- und Kulturgeschichte. Nebenbei bleibt immer noch genug Zeit, die Stadt in ihrer italienischen Lebendigkeit mitzuerleben. Auf der Hinfahrt bleiben wir für eine Nacht in der Stadt Modena, die wir nachmittags erreichen. Und auf der Rückreise besuchen wir Vigevano, wo wir bei einem lombardischen Abendessen diese Reise ausklingen lassen.

Bei dieser Reise entgehen wir der sommerlichen Hitze und genießen statt dessen italienisch-herbstliche, also milde Temperaturen in einer zudem angenehm belebten Stadt.

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Reiseverlauf:

Am Montag fahren wir um 6 Uhr in Waldkirch los und erreichen gegen 15 Uhr Modena. Nach dem Hotelbezug machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt für einen kleinen Stadtrundgang. Danach ist freie Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen.

Am Dienstag brechen wir morgens auf und erreichen gegen Mittag das Hotel in Rom. Auch hier machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt für einen ersten Stadtrundgang durch das barocke Rom. Abends gehen wir gemeinsam essen und fahren dann ins Hotel zurück.

Am Mittwoch besteht die Möglichkeit, vormittags an der Papstaudienz teilzunehmen, wenn der Papst in Rom weilt, Nach einer Mittagspause beginnt der Rundgang durch das antike Rom. Anschließend Zeit zur freien Verfügung.

Am Donnerstag unternehmen wir mit unserem Reisebus einen Ausflug in die Umgebung von Roma mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Unter anderem genießen wir bei Ostia einen Blick aufs Meer und verweilen dort etwas.

Der Freitag steht zur freien Verfügung.

Am Samstag nehmen wir nach dem Frühstück Abschied von Rom, fahren die Autostrada del Sole zurück und erreichen abends Vigevano. In einem Restaurant in der Nähe des Hotels genießen wir ein lombardisches Abendessen. Dieser Abend rundet unsere Fahrt geschmacklich ab, bevor wir uns am Sonntag vormittags die Innenstadt von Vigevano ansehen und uns anschließend auf die Rückreise begeben. Gegen 20 Uhr erreichen wir den Raum Freiburg.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
6 x ÜF in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
3 Abendessen in Restaurants.
4 geführte Stadtrundgänge.
Eintritt in die Ausgrabungsstätte Ostia Antica.
Fahrten mit dem ÖPNV am 2. Tag der Reise.