24.09. bis 27.09.2020 // Der Lago Maggiore und die Belle Epoque

Während es in unseren Breitengraden so langsam herbstlich wird, machen wir uns im italienischen Spätsommer eine schöne Zeit am Lago Maggiore – und spüren einer vergangenen schönen Zeit, der „Belle Epoque“ nach. Kleine Orte am Südende des Lago sind Zeugnisse dieser vergangenen Epoche. Die Eisenbahn dampfte durch den 1906 eröffneten Simplontunnel kommend hier vorbei und brachte „im Zug der Zeit“ den neuen Baustil der Gründerzeit, die betuchten Gäste und auf diese Weise den Aufschwung für diese Gegend mit.
Wir bringen unser Interesse für diese Epoche mit oder einfach unsere Lust, schöne Tage in diesem Ambiente zu verbringen – so oder so kommen wir um etwas Nostalgie wohl nicht herum, aber das ist ja auch der Reiz dieser Reise.

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Reiseverlauf:

Am Donnerstag brechen wir um 7.00 Uhr in Waldkirch auf und nehmen nicht den Zug, sondern einen komfortablen Bus, mit dem wir am Genfer See vorbeikommen und eine Pause in Montreux einlegen. Anschließend fahren wir über den Simplonpass, entlang der um 1900 herum gebauten Eisenbahnverbindung, die London und Paris endlich mit Italien verbunden hat – und uns zum Lago Maggiore begleitet, den wir spätnachmittags erreichen. In Belgirate beziehen wir unser Hotel „Villa Carlotta“ und haben anschließend noch etwas Zeit, an der Uferpromenade spazieren zu gehen, bevor wir uns an den gedeckten Tisch setzen.
Im Tagesverlauf wird es übrigens eine Einführung in diese Epoche geben, die uns die Chancen und Hoffnungen dieser Zeit vor Augen führt. Auf diese Weise können wir die besondere Schönheit und den Reiz der Gebäude, aber auch der Kunst dieser Zeit besser sehen und verstehen.

Am Freitag verbringen wir den Tag in dieser schönen Gegend. Zunächst unternehmen wir einen Ausflug nach Verbania mit einem kleinem Stadtrundgang. Anschließend haben wir dann Gelegenheit, nach eigenen Wünschen den botanischen Garten, die Museen oder die Borromäischen Insel zu besuchen. Oder einfach alles zusammen.
Gegen Nachmittag fahren wir wieder zurück und legen noch einen Halt in Stresa ein, dem Paradebeispiel der Belle Epoque in dieser Gegend.
Abends genießen wir wieder das Essen im Hotel.

Am Samstag statten wir der Stadt Domodossola einen Besuch ab, eine Stadt, die eine ältere Geschichte als die der Belle Epoque erzählt – und gerade deshalb ihren eigenen Charme hat. Wer möchte, kann die Rückreise mit der Centovalli-Bahn unternehmen und fährt dann mit dem Schiff ab Locarno zurück bis Stresa.
An diesem Abend fahren wir mit einem Boot auf die Isola dei Pescatori, wo wir im „Ristorante Belvedere“ ein Menü mit Blick auf den See genießen.

Am Sonntag brechen wir nach dem Frühstück auf und besuchen auf dem Heimweg Cannobio am Lago Maggiore, die kleine Stadt mit dem großen Sonntagsmarkt. Von dort treten wir nachmittags die Heimreise an und erreichen gegen 21 Uhr den Raum Freiburg.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
3 Übernachtungen mit Frühstück in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.
2 Abendessen im Hotel und 1 Abendessen auf der Fischerinsel.
Bootsfahrt zur Fischerinsel.
Stadtführung in Domodossola.
Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.

06.10.2020 // Die Wilden Zwanziger in Zürich

"Die 1920er-Jahre waren ein Jahrzehnt der Aufbrüche und Rückfälle. Ein verheerender Weltkrieg und eine sich daran anschließende schwere Pandemie, die erstaunliche Parallelen zur aktuellen Coronakrise aufweist, haben den Lebensdurst der Menschen wach gerüttelt. In keinem Moment des 20. Jahrhunderts war die Sehnsucht der Menschen nach Neuerungen so groß wie damals.

Es wurden urbanistische Visionen entworfen und Städte wuchsen in rasanter Geschwindigkeit. Konventionelle Rollenbilder in Gesellschaft und Ehe wurden hinterfragt und aufgebrochen, benachteiligte und unterdrückte Minderheiten verschafften sich Gehör in Politik und Kultur. An die Seite eines arbeitnehmergerechteren Alltags stellte sich eine wachsende Freizeitindustrie. Der hohe Innovationsgrad fand seinen direkten Niederschlag in der Experimentierfreudigkeit in allen Künsten. Beeindruckend ist, dass deren Erzeugnisse nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben.
Anders als bei vielen Ausstellungen, die sich den 1920er-Jahren gewidmet haben, werden hier Stilrichtungen wie das Bauhaus, Dada, die Neue Sachlichkeit sowie Design- und Architekturikonen des Modernismus nicht getrennt voneinander betrachtet, sondern treten miteinander in einen Dialog und zeigen die typische Stilheterogenität jener Aufbruchsjahre auf."
Überdies haben neben vielen bekannten Künstler*innen jedweder Fasson wie Josephine Baker, George Grosz, Paul Klee, Le Corbusier, Coco Chanel (!) und Marcel Breuer viele weitere ebenso namhafte und zeitgenössische wie Thomas Ruff eine Chance, betrachtet zu werden.

"Mit Fokus auf Berlin, Paris, Wien und Zürich berücksichtigt die Ausstellung alle dazumal gängigen Medien wie Malerei, Plastik, Zeichnung, Fotografie, Film und Collage. Sie bietet weniger bekannten Positionen eine Plattform. Die zeitgenössischen Künstler Kader Attia, Marc Bauer, Andrea Büttner, Laura J Gerlach, Raphael Hefti, Rashid Johnson, Fabian Marti, Alexandra Navratil, Trevor Paglen, Nicolas Party, Thomas Ruff, Shirana Shahbazi, Veronika Spierenburg, Hiroshi Sugimoto, Rzn Torbey und Rita Vitorelli, haben eigens neue Arbeiten dafür produziert.
Mit der Teilnahme von Josef Albers, Hans Arp, Kader Attia, Johannes Baargeld, Josephine Baker, Marc Bauer, Erwin Blumenfeld, Constantin Brancusi, André Breton, Marcel Breuer, Suse Byk, Andrea Büttner, Coco Chanel, Adolf Dietrich, Dodo, Theo van Doesburg, Marcel Duchamp, Max Ernst, Theodore Lux Feininger, Hans Finsler, Laura J Gerlach und Margarete Schütte-Lihotzky, Valeska Gert, Barthel Gilles, George Grosz, Raphael Hefti, Heinrich Hoerle, René Herbst, Hannah Höch, Karl Hubbuch, Pierre Jeanneret, Rashid Johnson, Wassily Kandinsky, Elisabeth Karlinsky, Paul Klee, Rudolf von Laban und Suzanne Perrottet, Laura J Gerlach, Le Corbusier, Fernand Léger, Jeanne Mammen, Elli Marcus, Fabian Marti, László Moholy-Nagy, Lucia Moholy." (Zitate von der Homepage des Kunsthauses Zürich)

Reiseverlauf:

Fahrt nach Zürich mit kleiner (Kaffee-) Pause unterwegs. Fahrt direkt zum Kunsthaus. Aufenthalt im Kunsthaus, sowie in der Stadt Zürich nach Belieben. Rückfahrt um 16.45 Uhr ab Kunsthaus. Rückkehr nach Freiburg gegen 19.00 Uhr.

Leistungen:

Leistungen
Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Besuch der Ausstellung im Kunsthaus Zürich: Eintritt und Audioguide.
Reiseleitung durch Christine Moskopf M.A., Kunsthistorikerin.

26.10. bis 30.10.2020 // Gotha, seine Nachbarschaft - und Schiller als Wegzehrung

Vieles vom Osten haben wir vielleicht schon gesehen, aber Gotha, Jena und den Thüringer Wald haben wir stets links an der Autobahn liegen lassen. Fahren wir also an der Abfahrt Gotha ab, entdecken dieselbe, sowie Jena, Weimar und den Thüringer Wald und folgen dabei noch ein wenig den Fußspuren Schillers – denn es muss nicht immer Goethe sein!

Reiseverlauf:

Am Montag 26.10. biegen wir Höhe Mannheim gen Osten ab und folgen der A 6, die mittlerweile seit Öffnung des Ostens eine quirlige Magistrale geworden ist. Am Südende der ehemaligen DDR besuchen wir unterwegs eine ehemalige Grenzbefestigung der innerdeutschen Grenze und genießen anschließend die seit bereits 30 Jahren freie Fahrt über die Grenzen zwischen neuen und alten Bundesländern. Gegen Abend erreichen wir unser Hotel in Gotha und nehmen für ein Abendessen im Restaurant des Hotels Platz.

Am Dienstag 27.10. unternehmen wir einen Rundgang durch die Innenstadt von Gotha und besuchen dabei zudem das Schloss Friedenstein. Nachmittags fahren wir nach Weimar und werden dort auch auf den Fersen Friedrich Schillers unterwegs sein.

Am Mittwoch 28.10. unternehmen wir eine Rundfahrt durch den Thüringer Wald und nehmen dabei eine Glashütte, ein Schloss, eine Glashöhle und viele schöne Aussichten mit.

Am Donnerstag 29.10. nehmen wir uns einen ganzen Tag Zeit für Jena, das wir ebenso durch eine Stadtführung, sowie durch freie Zeit kennenlernen.

Am Freitag 30.10. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, besuchen unterwegs noch die Wartburg und erreichen gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg.

Hotel: 4-Sterne-Hotel am Schlosspark in Gotha. (www.hotel-am-schlosspark.de)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
4 Übernachtungen in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.
1 Abendessen am Ankunftsabend.
Stadtführungen in Gotha, Weimar und Jena.
Eintritt und Führung auf der Wartburg, sowie im Schloss Friedenstein (Gotha).
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

20.11. bis 22.11.2020 // Milano für ein langes Wochenende

Für ein langes Wochenende nach Milano fahren und die Zeit im Spätsommer Italiens genießen: Bei geführten Stadtrundgängen, beim Shopping, beim Schlendern durch die Straßen, beim Besuch von Museen, beim Kaffeetrinken und und und…

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Reiseverlauf:

Am Freitag erreichen wir nachmittags Milano und beziehen das zentral gelegene Hotel. Anschließend unternehmen wir einen Stadtrundgang durch die Innenstadt. Abends gehen wir in der Gruppe gemeinsam essen.

Am Samstagvormittag unternehmen wir einen zweiten geführten Rundgang auf den Spuren des mittelalterlichen Milano.

Am Sonntag fahren wir um 14.00 Uhr am Hotel los und erreichen gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg.

Leistungen:

  • Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
  • 2 Übernachtungen in zentral gelegenem 4-Sterne-Hotel.
  • Eine Führung am Freitag „Milanos Sehenswürdigkeiten und die Renaissance“
  • Eine Führung am Samstag „Milano im Mittelalter“
  • Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungs- und Einkaufsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.

04.12. bis 06.12.2020 // IN DEN SCHNEE und das noch vor Weihnachten: Pitztal im Tirol

Es ist Advent und wir können es kaum abwarten, auf die Skier zu kommen. Im Pitztal ist es dank seiner Höhe bis zu 3500 Meter bereits vor Weihnachten möglich - und dazu noch sehr schön und so angenehm überschaubar. Damit wir ohne Schlafmangel unsere Kurven durch den Schnee ziehen können, fahren wir bereits am Freitagmittag los. Samstag und Sonntag haben wir dann genug Zeit fürs Skifahren. Den Skipass gibt's zum Gruppenpreis bei der Anreise im Bus. Dieses Angebot richtet sich auch an kleine Gruppen oder Familien, da es auch Appartements gibt.

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Reiseverlauf:

Freitagmittag um 13.00 Abfahrt in Richtung Pitztal. Ankunft gegen Abend und Abendessen im Gasthof Hexenkessel nahe dem Hotel.
Samstag um 8.15 Fahrt zur Talstation des Skigebiets. Besorgen der Liftkarten und los geht der Tag im Schnee! Ab 16.15 Uhr gibt es Apres-Ski am Bus. Um 17 Uhr fährt der Bus zum Hotel zurück. Gemeinsames Abendessen im nahegelegenen Gasthof Hexenkessel.
Sonntag um 8.15 Uhr wieder zur Talstation und Skifahren gehen. Ab 14.00 gibt es wieder Apres-Ski am Bus. Abfahrt ist dann bereits um 15.00 Uhr. Den Raum Freiburg erreichen wir gegen 21.00 Uhr

Besonderheit dieser Skitage: Wir können vom Hotel auch später ins Skigebiet fahren oder früher zurückkommen, da Hotel und Talstation mit dem kostenfreien ÖPNV nur 5 Minuten voneinander entfernt sind.

Skipasspreise sind derzeit noch nicht bekannt.

UNSER HOTEL: Reithof Pitztal, St. Leonhard, Ortsteil Tieflehn am Ende des Pitztales.(www.reithof-pitztal.com)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC und großem Sitzabstand.
2 Übernachtungen in Halbpension und Nutzung der Sauna.
Besorgen der Skipässe im Gruppentarif.

19.02. bis 21.02.2021 // Ski-WE in Serfaus-Fiss-Ladis

Am Freitag mittags gemütlich nach Tirol fahren und ab Samstag zwei Tage im Tiroler Skigebiet von Serfaus-Fiss-Ladis durch den Schnee kurven, langlaufen oder mit den Schneeschuhen wandern. Dazwischen in einem 4-Sterne-Hotel Abendessen und wellnessen, schlafen und frühstücken. Den Ski-Pass können Sie bei der Anreise im Bus bezahlen und so im Gruppentarif billiger bekommen. Dabei entscheiden Sie selbst, ob Sie gleich für beide Tage oder nur für einen Tag einen Skipass kaufen möchten.

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Reiseverlauf:

Am Freitag geht`s erst mittags los: Um 12.30 Uhr ab Siensbach, Festhalle (weitere Zustiege siehe unten). inklusive einer gemütlichen Kaffeepause erreichen wir gegen Abend unser Hotel in Imst.
Am Samstag fahren wir um 8.15 Uhr ab Hotel ins Skigebiet. Während Sie Ihre Ski richten, holt Bernward Lindinger die Skikarten.
Wenn die Lifte schließen, gibt’s Apres-Ski am Bus bis alle da sind. Um 16.30 Uhr fahren wir zum Hotel Hirschen in Imst (Inntal).
Am Sonntag fahren wir wiederum um 8.15 Uhr vom Hotel ins Skigebiet. Abends fahren wir um 15.30 Uhr am Skigebiet los und sind dann gegen 22.30 Uhr zurück im Raum Freiburg.

SKI-PASSPREISE 2021 sind derzeit noch nicht bekannt.

UNSER HOTEL: Hotel Hirschen in Imst

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC.
2 Übernachtungen mit Halbpension in einem 3-Sterne-Hotel, Bad-und Saunanutzung inklusive.
Auf vorherige Bestellung bei der Anmeldung und Bezahlung im Bus Besorgung der Skigebietskarte im Gruppentarif.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

01.03. bis 07.03.2021 // Nizza, Kunst und blaue Küste

Picasso, Matisse, Renoir, Chagall… endlos ist die Zahl großer Maler, die im Licht dieser Küste gelebt und gearbeitet haben. Was sie dabei auf die Leinwand gebracht haben, wollen wir mit eigenen Augen sehen - aber natürlich auch die Küste. Nizza, selbst ein Kunstwerk, ist in ihr und um sie herum mit vielen Museen gespickt, sowie mit attraktiven Städtchen wie Antibes, Grasses und St. Paul de Vences garniert.

Wir fahren über die Alpen direkt nach Nizza (Nice), der Hauptstadt des Departements Alpes-Maritimes. Mittendrin, nahe der Altstadt (Vieux Nice) beziehen wir unser Hotel. Um uns herum buntes Treiben, tägliche Märkte, Kunst auf Schritt und Tritt und die berühmte Promenade des Anglais, 7 km am Ufer entlang. Bei Ausflügen erkunden wir das Hinterland. Die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur, Geschichte und Geographie gehört genauso zu unserer Reise wie das Bummeln durch Städte und das gemeinsame Genießen mediterraner Gaumenfreuden.

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Reiseverlauf:

Am Montag 1.3. fahren wir einer alten Römerstraße folgend über den großen St. Bernhard und anschließend über das Aosta-Tal, an Turin und Genova vorbei gen Nizza, das wir abends erreichen und uns nach dem Einchecken im Hotel an den gedeckten Tisch setzen.

Am Dienstag 2.3. lernen wir bei einer Stadtführung die Stadt mit dem Bus und zu Fuß kennen. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung.

Am Mittwoch 3.3. besuchen wir vormittags das Chagall-Museum und unternehmen nachmittags einen Ausflug auf der Küstenstraße zur Villa Ephrussi de Rothschild mit derem botanischen Garten.

Am Donnerstag 4.3. besuchen wir vormittags das Matisse-Museum und nachmittags passenderweise die von Matisse ausgestaltet Kapelle in Vence. Anschließend ist noch etwas Zeit, die viele Kunst bei einem kleinen Bummel durch St. Paul de Vence sacken zu lassen.

Am Freitag 5.3. fahren wir mit dem Bus nach Antibes. Die Innenstadt und (nach eigenem Belieben) das Picasso-Museum sind zu bewundern. Nachmittags lassen wir die Woche durch einen Besuch bei einer Olivenölmühle ausklingen.

Am Samstag 6.3. reisen wir die Route Napoleon zurück - bequemer als Bonaparte mit unserem Reisebus. Unterwegs besichtigen wir Sisteron und nehmen besonders die Eindrücke der Landschaft der Provence und der Savoyen mit. Abends erreichen wir Grenoble, wo wir unser Hotel beziehen, das Abendessen genießen und noch ein paar Schritte durch die Innenstadt gehen können.

Am Sonntag 7.3. fahren wir weiterhin durch Savoyen Richtung Schweiz und besuchen im Schweizer Jura die romanische Kirche bei Romainmotier. Nach der Weiterfahrt entlang des Neuchateler Sees gelangen wir schließlich nach Deutschland zurück und erreichen den Raum Freiburg gegen 21.00 Uhr.

Diese Reise wird in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Bildungswerk Waldkirch durchgeführt. Änderung des Reiseprogramms vorbehalten.

Unsere Hotels: In Nizza das „Hotel Ibis Styles Nice Centre Gare“, in Grenoble das „Mercure Grenoble Grand Hotel President“.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
6 Übernachtungen in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
Reiseleitung während der ganzen Reise.
Eine Stadtführung.
Eintritte ins Chagall-Museum, in die Villa Ephrussi und in die Kapelle von Vence.
Eintritt und Führung im Matisse-Museum.
2 Abendessen im Hotel.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

05.04. bis 11.04.2021 // ROMA für eine Woche

Eine Reise nach Rom ist die Reise in eine Stadt, die Geschichte gemacht hat. Auf einem Fleck vereint finden wir die europäische Geschichte von 3000 Jahren wie in einem Brennglas verdichtet. Einiges davon schauen wir uns genauer an: Das Zeitalter der Römer. Die Gründerzeit des Christentums und seine Gegenwart. Die Epochen unserer europäischen Bau- und Kulturgeschichte. Nebenbei bleibt immer noch genug Zeit, die Stadt in ihrer italienischen Lebendigkeit mitzuerleben. Auf der Hinfahrt nehmen wir für einen Abend und eine Nacht die Stadt Modena, und auf der Rückreise einen schönen Abend im Apennin mit. Ein schöner Rahmen für unsere Reise ins Herz Italiens!

NEU!! Es gibt einen weiteren Termin für eine Reise nach Roma: 15. bis 21. März 2021. Das Programm ist leicht verändert. Näheres dazu unten.

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Reiseverlauf:

Am Montag fahren wir über die Schweiz gen Süden und erreichen gegen 15.30 Uhr Modena. Nach dem Einchecken im Hotel machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt für einen kleinen Stadtrundgang. Danach ist freie Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen.

Am Dienstag brechen wir morgens auf und erreichen gegen Mittag das Hotel in Rom. Auch hier machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt für einen ersten Stadtrundgang durch das barocke Rom. Abends gehen wir gemeinsam essen und fahren dann ins Hotel zurück.

Am Mittwoch besteht die Möglichkeit, vormittags an der Papstaudienz teilzunehmen, wenn der Papst in Rom weilt, Nach einer Mittagspause beginnt der Rundgang durch das antike Rom. Anschließend haben wir wieder freie Zeit.

Am Donnerstag unternehmen wir mit unserem Reisebus einen Ausflug nach Ostia Antica, der ehemaligen Hafenstadt des antiken Roms. Nachmittags genießen wir ein paar Stunden am Meer und in der Gegend um Rom herum, denn etwas Kühle kann nicht schaden...

Der Freitag steht zur freien Verfügung.

Am Samstag nehmen wir nach dem Frühstück Abschied von Rom, fahren die Autostrada del Sole zurück und kehren am frühen Abend in einem Salumificio ein, wo wir erfahren, wie Parmaschinken entsteht - und wie er schmeckt! Dieser Abend rundet unsere Fahrt geschmacklich ab, bevor wir uns

am Sonntag auf die Rückreise begeben. Gegen 20 Uhr erreichen wir den Raum Freiburg.

Unsere Hotels:

In Modena das Hotel Central Park in der Viale Vittorio Veneto.
In Roma das Hotel Il Cantico in der Via del Cottolengo.
In Parma das Hotel San Marco an der Via Emilia.

Weiterer Reisetermin vom 15. bis 21. März:

Von Montag bis Freitag identischer Reiseverlauf. Bei der Rückreise übernachten wir jedoch in Vigevano, ebenfalls mit einem Abendessen. Das Hotel in Rom ist eventuell das Hotel Il Cantico oder ein ähnlich sehr zentral gelegenes Hotel. Das Hotel in Vigevano ist das Hotel del Parco. Der Reisepreis wie oben: 820,- pro Person im DZ / EZZ 170,- €.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
6 Übernachtungen in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
3 Abendessen (je eines in Modena, Roma, Parma bzw. Vigevano)
3 geführte Stadtrundgänge.
Eintritt nach Ostia Antica.
Fahrt mit dem ÖPNV am 2. Tag der Reise.
Während der Busfahrt und vor Ort viele Tipps für Einkaufs- und Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

19.04. bis 22.04.2021 // Kunst und Tulpen in den Niederlanden

...in und um Amsterdam sind unser Ziel, denn ein Leben ohne diese Garnierung ist uns zu steril: Wir schauen in Amsterdam auf Gemälde der menschlichen und in den Weiten der Niederlande auf solche der Natur. Ein schönes Hotel nahe Utrecht schafft den idealen Rahmen für diese Ansichten.

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Reiseverlauf:

Am Montag 19.4. fahren wir dem Flussverlauf des Rheins nahezu folgend in die Niederlande und erreichen den Raum Utrecht am frühen Abend. Dort beziehen wir unser Hotel und genießen das Abendessen.

Am Dienstag 20.4. fahren wir mit dem Reisebus nach Amsterdam und lernen bei einer Stadtführung mit dem Bus und zu Fuß die Altstadt kennen. Anschließend haben wir Zeit für Museumsbesuche und eigene Erkundungen der Stadt.

Am Mittwoch 21.4. fahren wir zum Keukenhof ins leuchtende Tulpenblütenmeer! Wenn wir uns sattgesehen haben, lassen wir den Tag in Utrecht bei einem geführten Stadtrundgang und einem Aperitif in der Altstadt noch etwas ausklingen, bevor wir uns im Hotel wieder an den gedeckten Tisch setzen und den letzten Abend in den Niederlanden genießen.

Am Donnerstag 22.4. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, besuchen unterwegs noch eine Sehenswürdigkeit und erreichen gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg.

HOTEL: Oud London in Zeist (nahe Utrecht) www.oudlondon.nl

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
3 Übernachtungen in Halbpension in einem 4-Sterne-Hotel.
2 Stadtführungen.
Eintritt in den Keukenhof (Tulpenland).
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

24.04. bis 30.04.2021 // Das BAUHAUS wird 102

und wir feiern mit, nachdem wir 2020 wegen Corona nicht fahren konnten. Es wird eine Rundreise zu Orten der Bauhaus-Architekten, deren Wirkungsgeschichte und natürlich nach Dessau, der Bauhausschule. Eine Architekturreise in Zusammenarbeit mit Eva Schlechtendahl, Architektin, Freiburg.

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Reiseverlauf:

Samstag 24.4. Fahrt nach Magdeburg.
Sonntag 25.4. Besichtigung der Hermann-Beims-Siedlung, sowie Stadtbesichtigung Magdeburg.
Montag 26.4. Fahrt zum Diakonissenhaus in Elbingerrode. Nachmittags Fahrt nach Jena: Stadtbesuch und Hotelbezug.
Dienstag 27.4. Fahrt nach Weimar zum Bauhaus und dessen neuem Museum, sowie dem Haus am Horn.
Mittwoch 28.4. Fahrt nach Halle.
Donnerstag 29.4. Fahrt nach Dessau: Meisterhäuser und Bauhausschule, sowie Umweltministerium.
Freitag 30.4. Heimreise.

UNSERE HOTELS: in Magdeburg das Arte Hotel, in Jena das Hotel Zur Noll.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
6 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
Drei Abendessen.
Alle Eintritte und Führungen bei den als Gruppe besuchten Orten und Gebäuden.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

12.05. bis 19.05.2021 // In die Normandie für eine Woche

Die Franken, die sich nach den Römern in Gallien niedergelassen und so das „Reich der Franken“ geschaffen haben, bekamen im Nordwesten Anfang des 9. Jahrhunderts überraschend Besuch aus dem Norden: Die Wikinger auf ihren wendigen und zugleich hochseetauglichen Booten landeten an dieser Küste, segelten dann sogar die Flüsse aufwärts – und blieben! Denn es gefiel ihnen hier. So kam es nach vielen Auseinandersetzungen zu einer kulturellen Durchmischung: Die Normandie war geboren!

Ein Wandteppich aus dem 11. Jahrhundert, ausgestellt im Städtchen Bayeux, erzählt unter anderem diese Entdecker-Geschichte und ist selbst eine kulturgeschichtliche Entdeckung! Denn vieles an Lebensgewohnheiten und Ereignissen seiner Zeit wird in liebevollen Details auf ihm abgebildet. Diesen und die Wirklichkeit selbst wollen wir gerne auf uns wirken lassen und stolpern dabei auch über eine wichtige Epoche unserer Weltkriegszeitgeschichte. Denn an dieser Stelle landeten auch die Alliierten, als sie begannen, die Vorherrschaft des Dritten Reiches zurückzudrängen. Auch für diesen Teil unserer Geschichte nehmen wir uns Zeit auf dieser Reise.

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Reiseverlauf:

Am Dienstag 12.5. fahren wir über die Vogesen, durch die Champagne und südlich an Paris vorbei, bis wir hinter Paris die Normandie und am Spätnachmittag Collleville sur Mer erreichen, wo wir im Club des französischen Reiseveranstalters Belambra direkt am Meer gelegen unsere Bungalows beziehen und den ersten Abend genießen.

Am Mittwoch 13.5. fahren wir durch die nähere Umgebung und besuchen einen der Orte, an dem die Alliierten an Land gingen, sowie einen Soldatenfriedhof. Anschließend fahren wir nach Bayeux, besichtigen die Innenstadt und am Nachmittag den berühmten Wandteppich im „Musée de la Tapisserie de Bayeux“. Am frühen Abend kehren wir noch Colleville zurück, damit Sie noch etwas Zeit für einen Spaziergang am Meer haben.

Am Donnerstag 14.5. fahren wir übers Land durch schöne Dörfer nach Honfleur, der Stadt an der Mündung der Seine mit dem mittelalterlichen Hafenflair. Dort verbringen wir den Tag, bis wir nachmittags an der Küste entlang zurückfahren.

Am Freitag 15.5. besuchen wir die Stadt Caen, wo wir die schöne Altstadt besichtigen können. Auf der Heimreise fahren wir nach Arromanches, der Stadt am Meer, wo die Alliierten einen Hafen auf offenem Meer errichteten, der in Teilen noch zu sehen ist und heute oberhalb der Stadt eine Gedenkstätte für die Befreiung Frankreichs errichtet wurde.

Am Samstag 16.5. legen wir eine größere Tagesetappe zurück, um Le Havre, die nach Weltkriegszerstörungen in den 1950er Jahren wieder aufgebaute Stadt, und Etretat, eine wunderschön am Meer gelegene Stadt, zu besuchen.

Am Sonntag 17.5. fahren wir mit dem Bus endlich wieder mal in westliche Richtung - das Meer und schöne Blicke darauf sind das Ziel.

Am Montag 18.5. nehmen wir Straßen ins Landesinnere unter die Räder und fahren zum kleinen Ort Camembert, wo wir anschließend eine Käserei in der Nähe besichtigen.

Am Dienstag 19.5. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, besuchen unterwegs noch ein kleines Städtchen und erreichen gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg. (Änderungen des Programms vorbehalten.)

UNSER HOTEL: Club des französischen Reiseveranstalters Belambra namens „Colleville sur Mer”, auch “Ohama-Beach” genannt. (www.belambra.fr)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
7 Übernachtungen mit Halbpension im Club „Colleville sur Mer“.
Eintritt ins Museum "Tapisserie des Bayeux".
Einführungen in die als Gruppe besuchten Orte.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

10.07.2021 // "Kaffeefahrt" mit Wolfram Haas - eine ehemalige Sommerhauptstadt und ein Porzellanschloss

Ein Traum, diese Fahrt! Eine ehemalige Sommerhauptstadt und ein Porzellanschloss…
Vielleicht hätten wir gerne in traumhaften Häusern gewohnt, vielleicht genießen wir aber doch lieber unseren heutigen Komfort – aber eine Zeitreise in die Belle Epoque und in die Barockzeit ist für einen Tag keine schlechte Wahl! Wir besuchen Baden-Baden mit seinem Kurviertel samt Casino, genießen ein Mittagessen mit Blick auf das Rastatter Schloss und nehmen das Schloss Favorit etwas genauer unter die Lupe. Alles in allem sind wir beeindruckt vom Ideenreichtum dieser vergangenen Tage, während wir zeitgenössischen Kaffee und Kuchen im dortigen Schlosskaffee zu uns nehmen.

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Reiseverlauf:

Ab Freiburg fahren wir über die Autobahn mit einer kleinen Zwischenpause nach Baden-Baden. Dort besichtigen wir die Innenstadt, insbesondere das Kurviertel und sein Casino. Zum Mittagessen fahren wir nach Rastatt und besuchen anschließend das Schloss Favorit, das Porzellanschloss der Markgräfin Sybilla Augusta zwischen Rastatt und Baden-Oos gelegen. Nach einem Kaffeebesuch im dortigen Schlosskaffee treten wir die Heimreise an und erreichen den Raum Freiburg gegen 18.30 Uhr.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Reiseleitung durch Wolfram Haas.
Alle Eintritte an den besuchten Orten.

12.07. bis 18.07.2021 // Flandern mit Aachen garniert

Bevor die EU noch mehr aus der Mode kommt, besuchen wir ihr nordöstliches Gründungsgebiet: Flandern! Im flämischen Teil Belgiens besuchen wir Leuven, Brüssel, Gent und Brügge, wo wir unser Hotel beziehen. Wir erleben eine Grenzregion Europas, die in der europäischen Geschichte eine grenzenlose Bedeutung hatte, denn ihre kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung wirkte weit über ihren Tellerrand hinaus. Flandern gebar Künstler, hatte seit dem Mittelalter eine im doppelten Sinne „betuchte“ Wirtschaft hervorgebracht und mit seinen Häfen den Anschluss an die Welt behalten. Ist also so etwas wie ein „Europe en miniature“.

Oftmals überrannt verlor Flandern und mit ihm der Staat Belgien dennoch nie seine Offenheit zu den angrenzenden Regionen, weil beide sich diesen kulturell und wirtschaftlich stets verbunden wussten. Nicht zufällig gehört Belgien daher zu den Gründungsmitgliedern der EU – und beherbergt in der belgischen und zugleich europäischen Hauptstadt Brüssel die Europäische Kommission.

Auf der Hinreise nehmen wir noch Aachen mit, das einen Teil der Geschichte Flanderns teilt.

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Reiseverlauf:

Am Montag 12.7. fahren wir zunächst gen Aachen, das wir über unsere „Holländer-Autobahn“ A 61 ansteuern, an der wir unterwegs noch einen schönen kurzen Stopp in der Eifel einlegen. Gegen Abend erreichen wir Aachen und beziehen unser zentral gelegenes Hotel.

Am Dienstag 13.7. lernen wir vormittags bei einem geführten Stadtrundgang Aachens Innenstadt kennen, und haben dann den ganzen Nachmittag frei für eigene Entdeckungen.

Am Mittwoch 14.7. fahren wir vormittags nach Belgien und schauen unterwegs in Leuven vorbei, unsere erste Begegnung mit einer flämischen Stadt. Anschließend fahren wir bis Brügge, wo wir unser Hotel beziehen und das gemeinsame Abendessen genießen.

Am Donnerstag 15.7. unternehmen wir einen Ausflug nach Brüssel, bestaunen das Atomium, fahren an den EU-Regierungsgebäuden vorbei und genießen dann die wunderschöne Altstadt. Am Spätnachmittag fahren wir dann zurück ins Hotel.

Am Freitag 16.7. fahren wir nach Gent und haben neben einem Stadtrundgang die Gelegenheit, Gent vom Boot aus kennenzulernen.

Am Samstag 17.7. besuchen wir die Stadt Brügge und schauen nachmittags noch am Meer vorbei.

Am Sonntag 18.7. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, besuchen unterwegs noch eine Sehenswürdigkeit und erreichen gegen 20.00 Uhr den Raum Freiburg.

UNSERE HOTELS: In Aachen das 4-Sterne-Novotel Aachen City in der Peterstraße und bei Brugge das 4-Sterne-Hotel Weinebrugge in der Leikendreef.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
6 Übernachtungen mit Frühstück in zentral gelegenen Hotels der gehobenen Mittelklasse.
Geführte Stadtrundgänge in Aachen, Brüssel, Gent und Brügge.
Bootsrundfahrt in Gent.
1 Abendessen.
Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

18.10. bis 24.10.2021 // Wien mit Salzburg und Hall garniert

Im Fadenkreuz zweier mittelalterlicher Handelswege und heutiger Wertschätzung als lebenswerteste und kulturell aufgeweckte Stadt liegend finden wir Wien. So wie diese Stadt auf natürliche Weise zwischen dem Ostende der alpinen Höhenzüge und der weit auslaufenden pannonischen Ebene liegt, so ist auch aus kultureller Sicht die Geschichte dieser Stadt von hügeligen und ausgeglichenen politischen Zeiten geprägt. Der Wiener Kongreß hat ein neues Europa zu sortieren versucht, was der Habsburger Monarchie über Jahrhunderte hinweg vor dieser Neuordnung bereits gelang und Wien zur Residenzstadt machte. Eine ganz andere Geschichte erzählt die Stadt Salzburg, die mit Mozart einen musikalischen, und mit ihrem eigenen politischen Weg einen persönlichen Fußabdruck in der Landschaft Europas hinterlassen hat. Auf der Rückreise schauen wir dann noch für eine Nacht in Hall vorbei, einer für Tirol bedeutungsvollen Stadt, die ihre mittelalterliche Pracht behalten hat und uns einen Eindruck von der glanzvollen Zeit Tirols vermittelt. In allen drei Städten werden wir also für eine Weile residieren – und bekommen hoffentlich etwas vom Glanz und Glück Österreichs ab.

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Reiseverlauf:

Am Montag, 18.10. fahren wir zunächst über ehemals vorderösterreichisches Gebiet, sodann über das Herzogtum Bayern ins Herzogtum Salzburg. Nachdem wir unsere Residenz bezogen haben, genießen wir die vor uns liegende Innenstadt und über den Dächern Salzburgs ein gemeinsames Abendessen auf hohem Niveau, die kulinarische Ouvertüre unserer Reise.

Am Dienstag 19.10. unternehmen wir vormittags einen geführten Stadtrundgang durch die barocke Innenstadt und haben den Nachmittag frei für weitere Erkundungen dieser wunderschönen und attraktiven Stadt.

Am Mittwoch 20.10. fahren wir nach dem Frühstück am Nordrand der Alpen entlang nach Wien, das wir nachmittags erreichen. Dort haben wir dann freie Zeit.

Am Donnerstag 21.10. und Freitag 22.10. lernen wir Wien sowohl kulturell durch Führungen, als auch musikalisch durch einen Konzertbesuch am Freitag im Schloss Schönbrunn kennen – und haben an beiden Tagen zudem Zeit, die Stadt auf eigenen Wegen zu entdecken.

Am Samstag 23.10. verlassen wir Wien nach dem Frühstück und erreichen am Nachmittag Tirol. Die Stadt Hall ist unser Ziel und zeigt uns eine Stadt, deren erhaltener mittelalterlicher Kern die berühmte Nachbarstadt Innsbruck an Größe und Eindruck weit übertrifft. Nach einem kurzen Stadtrundgang haben alle Zeit für eigene Wege in diesem Ort. Abends genießen wir zum Abschluss der Reise ein gemeinsames Abendessen und lassen dabei die gewonnenen Eindrücke Revue passieren.

Am Sonntag 24.10. fahren wir dann über den Vorarlberg zurück, schauen noch kurz in Bregenz vorbei und erreichen gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg, die ehemalige Hauptstadt Vorderösterreichs.

Unsere Hotels:

in Salzburg: das Hotel Star Inn Salzburg Zentrum (www.starinnhotels.com)
in Wien: das Austria Trend Hotel Ananas (www.austria-trend.at)
in Hall: Das Parkhotel Hall (www.parkhotel-hall.com)

unser Konzertbesuch:

Für das Konzert im Schloss Schönbrunn, Wien sind auch andere Sitzkategorien buchbar:
Kategorie C ist bereits im Reisepreis enthalten. Kategorie B kostet einen Aufpreis von 18,- € und
Kategorie A dann 26,- € Aufpreis auf den Reisepreis.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
6 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
Geführte Stadtrundgänge in Salzburg und Wien.
Ein Abendessen am Ankunftstag in Salzburg, sowie ein Abendessen am letzten Abend der Reise.
Ein Konzertbesuch im Schloss Schönbrunn, Wien.
Während der Busfahrt viele Tipps für Besichtigungsmöglichkeiten, sowie kulturelle Moderationen über Land und Leute.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.