22.03. bis 27.03.2024 // Toscana im Frühling

Unsere Reise in die Toscana führt uns an mehrere Orte, die im Mittelalter gemeinsam Geschichte geschrieben haben, dabei aber einen ganz eigenen Charakter gewonnen - und bis Heute behalten haben. Lucca, die Ummauerte und gerne klein Gebliebene, Siena, die auf einem Hügel Thronende, Volterra, die etruskische Stadt, und Florenz, die groß gewachsene Blüte – und viele weitere Orte entlang unserer Reisewege.

In mittelalterlicher Zeit haben alle ihre Machtfülle entfaltet und präsentiert – und sind sich deshalb auf Augenhöhe, wenn auch nicht immer friedvoll, begegnet.

Lucca zeigt mit und innerhalb seiner komplett erhaltenen Stadtmauer ein Stadtbild, das seine alte Wirtschaftsmacht und den dadurch erreichten Wohlstand präsentiert – mit bescheidenem Stolz und zugleich großer Würde.

Volterra hat etruskische Wurzeln und war seit dieser Zeit ein Schwungrad für Wirtschaft und Wohlstand. Denn Fleiß war den Etruskern nicht fremd - und Bodenschätze wie Alabaster gab es zuhauf. Darauf basiert auch heute noch ein Teil seiner Einkünfte.

Siena zieht ihre Erhabenheit unübersehbar aus ihrer Lage auf einem Hügel inmitten der Toscana und aus ihrer verkehrsgünstigen Lage an der altehrwürdigen Via Francigena, die alle Romreisenden hier Halt machen ließ. Diese interkulturellen Begegnungen hatten eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit - und nicht zuletzt die Gründung der ersten Bank der Welt zur Folge.

Florenz blühte schon in vorrömischer Zeit als etruskische Stadt auf, lag dann am Fadenkreuz zweier römischer Straßen und fand zur besonderen Blüte, als die griechische Intelligenz vor den Türken fliehend hier eine Bleibe fand und im Zusammenspiel der bürgerpolitischen Kräfte die Renaissance ins Leben rief. Das neue Leben war geboren – und pulsiert bis Heute!

  • firenze-ponte-vecchio
  • firenze-sanminiato
  • lucca-2017
  • siena-marktplatz

Reiseverlauf:

Am Freitag 22. März gelangen wir über den Gotthard und die Lombardei in die Emilia Romagna und schließlich in der Toscana nach Pistoia, wo wir unser Hotel beziehen.

Am Samstag 23. März besuchen wir die mittelgroßen und touristisch eher unentdeckten Städte Pistoia und Lucca.

Am Sonntag 24. März fahren wir in südliche Richtung nach Siena und nehmen auf dem Weg dorthin die noch von einer mittelalterlichen Ringmauer umgebene Ortschaft Monteriggioni mit.

Der Montag 25. März wird eine richtige Landpartie – wir fahren über die toskanische Hügellandschaft nach Volterra – und auf dem Rückweg in ein toskanisches Landgut.

Am Dienstag 26. März wird es Zeit, dass wir die große blühende Metropole Florenz besuchen. Dort besichtigen wir die Innenstadt und nehmen uns Zeit für den Besuch der Uffizien.

Am Mittwoch 27. März treten wir wieder die Rückreise an und erreichen den Freiburger Raum gegen 21.00 Uhr.

Unser Hotel:

4-Sterne-Hotel Villa Cappugi bei Pistoia an einem Hügel in charakteristischer toskanischer Umgebung (www.hotelvillacappugi.com)

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
5 Übernachtungen inklusive Halbpension in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse (inklusive Kurtaxe).
Geführte Stadtrundgänge an allen besuchten Orten.
Fahrt mit dem ÖPNV in Florenz.
Besuch eines Weingutes in der Toscana.

02.04. bis 05.04.2024 // Torino und das Piemont

Torino ist eigentlich eine italienische Stadt wie Piemont eine italienische Gegend ist – und haben beide dennoch eine eigene Prägung jenseits des typisch Italienischen, was es seiner Randlage und seinem Beitrag zur italienischen Geschichte verdankt: In dieser Region nahm das Risorgimento, die Wiedererschaffung eines italienischen Staates, im 19. Jahrhundert seinen Anfang – und Piemont blieb dieser Vision auch nach dem 2. Weltkrieg treu, als andere Regionen über Abtrennungen nachdachten. Die Bewohner verstanden sich seit je her als Bürger und Republikaner, als solche, die ihre Geschicke durch ihr Engagement zu gestalten wussten, sich also nicht schicksalsergeben fügten. Das hat seinen Grund in der Geschichte des 16. Jahrhunderts, als Piemont zwar von Franzosen und Spaniern besetzt war, sich aber nicht einfach von diesen regieren ließ, da es immer noch das Bewusstsein eines eigenen Staates gab, für den die Aristokratie, der Landadel das Gütesiegel war. Als nach dem Weltkrieg englische und amerikanische Panzer in der Stadt die neue Macht verkörperten, begann nebenher ein neues politisches Leben, das seinen Ausdruck in sechs entstehenden Tageszeitungen manifestierte: Souverän ist ein Staat, wenn er es in unseren Köpfen ist. Diese Scheibe Weisheit schneiden wir uns in Piemont ab – und genießen dazu die anderen Köstlichkeiten wie Schokolade, Reis und Weine der Gegend.

Reiseverlauf:

Am Dienstag 2.4. fahren wir über die französische Schweiz vorbei am Genfer See bis Martigny, wo wir eine Mittagspause verbringen. Anschließend erklimmen wir den Großen St. Bernhard und fahren durchs Aosta-Tal hinunter an die Füße der Berge, wo Torino liegt. Dort beziehen wir das Hotel und genießen gemeinsam ein Abendessen.

Am Mittwoch 3.4. lernen wir bei einem geführten Stadtrundgang die Innenstadt von Torino kennen und haben den Nachmittag frei für eigene Erkundungen der Stadt.

Am Donnerstag 4.4. fahren wir übers Land und nehmen seine Weite und Fruchtbarkeit wahr. Daher besuchen wir eine Azienda, die Reis angebaut und Einiges dazu erzählen kann. Anschließend besuchen wir die Kleinstadt Casale Monferrato. Durch diese Begegnungen lernen wir das Piemont von seiner kulinarischen und ländlich geprägten Seite her kennen.

Am Freitag 5.4. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an und besuchen noch einen schönen Ort unterwegs. Gegen 19.00 Uhr erreichen wir den Raum Freiburg.

Hotel:

Turin Palace Hotel in der Via Paolo Sacchi 8 (www.turinpalacehotel.com)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
3 Übernachtungen mit Frühstück in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.
Stadtführung in Torino.
Besuch einer Azienda des Reisanbaus.
Ein Abendessen in einem Ristorante.

07.04. bis 11.04.2024 // Kunst, Tulpen und Porzellan

... sind unser Ziel, denn ein Leben ohne diese Garnierung ist uns zu steril: Wir schauen im Kröller-Müller-Museum und in der Delfter Keramikfabrik, sowie in den Städten Delft und Haarlem auf Werke der menschlichen Kunst und in den Weiten der Niederlande auf solche der Natur. Ein schönes Hotel nahe Utrecht schafft den idealen Rahmen für diese Ansichten.

  • de-tulperij-bilderwand
  • delfter-porzellan
  • kroeller-mueller-museum
  • niederlande-windmole
  • tulpenfelder
  • utrecht-broodjes

Reiseverlauf:

Am Sonntag 7.4. fahren wir dem Flussverlauf des Rheins nahezu folgend in die Niederlande und erreichen den Raum Utrecht am frühen Abend. Dort beziehen wir in Zeist unser Hotel und genießen das Abendessen.

Am Montag 8.4. fahren wir vormittags nach Haarlem, das wir durch einen geführten Stadtrundgang und anschließende freie Zeit kennenlernen. Nachmittags wird es Zeit für leuchtend bunte Ausblicke: Wir besuchen die von einer Familie geführte Tulperij (detulperij.nl). Nach einer Einführung haben wir freie Zeit in den Feldern und auf dem hübschen Gelände – und genießen zudem noch Kaffee und Kuchen dort (im Reisepreis enthalten). Anschließend wollen wir unsere Augen noch mit einem Blick aufs blaue Meer abkühlen!

Am Dienstag 9.4. nehmen wir uns Zeit für Kunstvolles: Wir besuchen das Kröller-Müller-Museum bei Otterlo mit seiner großen Van-Gogh-Sammlung und vielen weiteren hochkarätigen Meisterwerken. Da wir uns hierzu im Hoge Veluwe-Park bewegen, genießen wir diesen gleich mit. Anschließend besuchen wir eine uns allen wohl noch unbekannte Kleinstadt.

Am Mittwoch 10.4. wird es Zeit für den dritten Akzent unserer Reise: Wir bewundern vormittags Delft mit seinem blauen Porzellan und über den Mittag die Innenstadt von Delft. Dort haben wir zudem Zeit für das Vermeer-Museum, das zwar lediglich Nachdrucke, aber dafür die Geschichte dieses Malers in seiner Heimatstadt sehr lebendig nachzeichnet. Mit einer Überraschung lassen wir unsere Zeit in den Niederlanden ausklingen!

Am Donnerstag 11.4. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, besuchen unterwegs noch eine Sehenswürdigkeit und erreichen gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg.

HOTEL: Das Hotel "Oud London" in Zeist (nahe Utrecht) www.oudlondon.nl

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
4 Übernachtungen in Halbpension in einem 4-Sterne-Hotel (inklusive Kurtaxe).
Stadtführung in Haarlem.
Eintritte in den Hoge Veluwe-Park, ins Kröller-Müller-Museum, in die Royal Delft-Keramikfabrik und in die Tulperij (Tulpenausstellung).

23.04. bis 29.04.2024 // Berlin

Berlin liegt nicht am Meer. Aber: die Metropole ist von Wasser umgeben und mit dem Wasser eng verbunden wie kaum eine andere Stadt Europas. So entstanden am Spreebogen und an der Spree selbst in der Nachwendezeit viele attraktive und moderne Gebäude - wie u.a. die Botschaft der Niederlande vom Weltstararchitekt Rem Kohlhaas oder die Galerie Bastian vom Architekt David Chipperfield. „Berlin ist viele Städte“: Bunt, vielfältig und polyglott ist die Kunst und Kultur in unserer Hauptstadt; und vielgestaltig präsentiert sich die Baukunst: Neben historischen Bauten sind es die Gebäude der Bauhausära und die der 30iger Jahre, die uns interessieren werden. Der Flughafen Tempelhof, das Olympiastadion wären hier genauso zu nennen wie die Architektur von Bruno Taut und die Siemensstadt - vieles davon Weltkulturerbe. Berlin ist nicht nur „arm aber sexy“ sondern auch fesselnd, faszinierend multikulturell und damit immer unbedingt eine Reise wert.

  • bus-brandenburger-tor-nacht

Reiseverlauf:

  1. Tag, Di 23.4.: Fahrt von Freiburg nach Kassel ; Besuch GebrüderGrimm Welten; Hotelbezug im Hotel
    Auefeld, Hann. Münden; gemeinsames Abendessen.
  2. Tag, Mi 24.4.: Weiterfahrt nach Berlin: Wir verschaffen uns einen ersten Eindruck von der Stadt am
    Wasser - Bootsfahrt mit Blick u.a. auf Regierungsviertel und Museumsinsel; anschliessend: Stadtrundfahrt
    mit dem Bus, es führt uns Frau Schmalz, Architektin und Dozentin. Hotelbezug: Hotel H10, Abendessen.
  3. Tag, Do 25.4.: Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der klassischen Moderne. Auf einer Rundfahrt
    durch das Berlin der 20iger und 30iger Jahre besuchen wir u.a. Bauten vom Architekten Bruno Taut, den
    Flughafen Tempelhof, das Olympiastadion u.a.m. Begleiten wird uns wieder die Architektin Frau Schmalz
    Abends: zur freien Verfügung, geniessen Sie das multikulturelle Flair Berlins.
  4. Tag, Fr 26.4.: Wir besuchen das Futurium: Das 2017 fertiggestellte Gebäude ( Architekten: Richter
    Musikowski Architekten, Berlin) ist ein Haus der Zukünfte. Hier dreht sich alles um die Frage: Wie wollen wir
    leben - spannend und äußerst anschaulich dargestellt. - Mit Führung.
    Nachmittags steht das Neue Schloss/ Humboldforum auf unserem Programm. Abends auf Wunsch: Besuch
    einer Vorstellung in der Komische Oper („La Cage aux Folles“: ein Musical, das das Recht auf ein
    buntschillerndes Leben jenseits knickriger Kleinkariertheit fordert). Die Komische Oper hat hervorragende
    Kräfte und sehr gute Inszenierungen. - Unbedingt die Karten sofort mit buchen, da unsere Reservierung nur
    bis zum 20.2. vorgehalten wird wegen der immer großen Nachfrage in der Kom. Oper.
    5.Tag, Sa 27.4.: “Industriegeschichte und Grün im Berliner Osten” - wir fahren nach Köpenick und
    Schöneweide mit Führung, von Frau Schmalz. Nachmittags (und abends) haben Sie frei.
  5. Tag, So 28.4.: Rückfahrt über Schwäbisch Hall ; Hotel Adler, gemeinsames Abendessen.
  6. Tag, Mo 29.4. Sammlung Würth in Künzlesau ( Architekt Chipperfield) und in Schwäbisch Hall .
    Rückfahrt nach Freiburg

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
6 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
Alle orts- und sachkundigen Führungen, sowie alle Eintritte laut gemeinsamen Programm.
Schiffsrundfahrt.
3 Abendessen (am 1. Abend, 2. Abend und letzten Abend).
Reiseleitung durch die Architektin Eva Schlechtendahl.

29.05.2024 // "Kaffeefahrt" mit Wolfram Haas - Ausflug in die Vogesen

Obschon wie der Schwarzwald recht hoch und herb im Klima, waren die Vogesen Wohnort seit alters her. Einigen Spuren seiner Bewohner und Nutzer gehen wir nach, genießen natürlich die schöne Natur und das gute Essen. Ganz oben in den Wolken treffen wir vielleicht Vosegus, den Gott der Kelten, der dem Gebirge seinen Namen schenkte und vielleicht Zeit für uns hat – wenn wir sie uns nehmen.

  • kaffeetasse

Reiseverlauf:

Unsere Tour führt uns zunächst nach Watwiller zu einem Kunstwerk von Renaud Auguste-Dormeuils in der Fondation Francois Schneider. Dort machen wir eine kleine Frühstückspause. Anschließend geht es auf die Höhe, zunächst zum Memorial über den Kampf am Hartmannsweiler Kopf im ersten Weltkrieg. Danach geht es weiter auf der Route des Cretes, eine inzwischen beliebte aussichtsreiche Hochstraße, bis zu einer Ferme Auberge, wo wir das Mittagessen genießen. Gut gestärkt besuchen wir einen Alpengarten und kehren bei der Rück-fahrt am Fuße des Gebirges zum Ausklang und Kaffeegenuß beim Chocolatier Grimmer ein. Schokolade kommt also bei dieser „Kaffee-fahrt“ noch oben drauf!!

Gegen 18.30 Uhr erreichen wir dann den Raum Freiburg.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Reiseleitung durch Wolfram Haas.
Alle Eintritte bei den als Gruppe besuchten Orten.
Das kleine Frühstück am Bus und die große Torte im Café.

18.06. bis 27.06.2024 // Schottland

Entdecken wir ein kontrastreiches Land – hinter der unsichtbaren Grenze zwischen Schotten und Briten. Gleichsam wie die grellen kontrastreichen Farben des Schottenmusters lebt das Land in der Spannung von Kontrasten: Zwischen Moderne in Glasgow und Tradition in Edinburgh, zwischen Starkregen und grellem Sonnenschein, zwischen sattem Grün und grauen Straßen, zwischen Mann im Rock und Frau zu Pferde, zwischen Dudelsack und Trommelwirbel, zwischen mildem Golfstrom im Westen und harschem Wind im Osten. Haben Sie noch mehr Kontraste parat? Wir finden sie und genießen Schottland zu Stadt und Land – und erreichen es zu Wasser.

  • glasgow-people
  • schottland-edinburgh-castlehill
  • schottland-edinburgh
  • schottland-glasgow-dudelsack
  • schottland-glasgow-turm
  • schottland-glasgow-vogel
  • schottland-hochzeitskilt

Reiseverlauf:

Am Dienstag 18.6. brechen wir früh im deutschen Süd-westen auf und fahren hurtig über Frankreich, Luxemburg und Belgien in die Niederlande: Denn wir können es kaum erwarten, spätnachmittags in Rotterdam aufs Schiff zu gehen! Dort erwartet uns nach dem Ablegen ein großzügiges Raumensemble mit Restaurant und abendlichen Salons zur Unterhaltung. Es hat etwas von einer Kreuzfahrt im Miniformat.

Mittwoch 19.6. erreichen wir England, an dessen Küste wir bereits seit Mitternacht entlang schippern, haben noch an Bord großzügig gefrühstückt, bevor wir in Hull an Land gehen. Herzlich Willkommen in Great Britain! Und jetzt immer schön links fahren – und auf den Gehwegen links laufen!! Das alles üben wir auf dem Weg nach Schottland, dessen imaginäre Grenze wir frühnachmittags überqueren. Gegen frühen Abend erreichen wir das Hotel nahe Glasgow und genießen das erste schottische Abendessen.

Am Donnerstag 20.6. haben wir den ganzen Tag Zeit für Glasgow, morgens bei einer Führung und nachmittags zur freien Verfügung für Museumsbesuche (alle kostenfrei!), Stadtbummel und Einkäufe (Kiltmodegeschäfte würdigen!). Abends gehen wir zum Abendessen in ein schottisches Pub. Guten Appetit!

Am Freitag 21.6. brechen wir nach dem Frühstück mit dem Bus auf und fahren in Richtung Nordwesten durch die bergige und seenüberzogene Landschaft. Vorbei am Loch Lomond und Loch Ness mit einigen schönen Aufenthalten zwischendrin erreichen wir abends unser Hotel in Inverness.

Am Samstag 22.6. unternehmen wir eine Ganztagesreise durchs Schottische Hochland: Die Atlantikküste, das Fischerstädtchen Ullapool, der nördlichste Punkt unserer Reise und vieles mehr stehen auf dem Programm.

Am Sonntag 23.6. besuchen wir endlich und wunschgemäß ein schottisches Castle! Die Hin- und Rückfahrt führt uns nochmals durch eine wunderschöne Landschaft, die nur durch den Besuch des Cawdor Castle „bekrönt“ werden kann.

Am Montag 24.6. fahren wir von Inverness gen Edinburgh und nehmen unterwegs das Städtchen Pitlochry, und ganz besonders den Besuch in einer Distillery mit. Ohne schottischen Whisky können wir die Insel nicht verlassen! Anschließend geht es heiter weiter über die berühmte Brücke Firth of Forth und wir beziehen anschließend unser Hotel in Edinburgh.

Am Dienstag 25.6. haben wir den ganzen Tag Zeit für die Innenstadt, auch hier wieder zunächst bei einer Führung und anschließend für eigene Erkundungen, für Kaffee oder Tee, einfach für den Flair dieser Stadt (die uns ein wenig an Paris erinnern wird?). Abends gehen Sie in ein Restaurant nach eigener Wahl, die Stadt macht Appetit darauf.

Am Mittwoch 26.6. treten wir die zweitägige Heimreise an und besuchen auf dem Weg zum Schiff die Stadt York, wo wir unsere Zeit in Great Britain noch in Ruhe ausklingen lassen können. Abends auf dem Schiff genießen wir wieder das üppige Abendessen, den wiegenden Schlaf und …

am Donnerstag 27.6. das üppige Frühstück an Bord, bevor wir auf dem Kontinent wieder an Land gehen, den Bus besteigen und uns ähnlich galant nach Hause schaukeln lassen. Unterwegs schauen wir uns noch einen schönen Ort an und erreichen abends gegen 20 Uhr den Raum Freiburg.

Wichtig: Die Mitnahme Ihres Reisepasses ist unverzichtbar! Wir verlassen für diese Reise unsere EU.

Hotels:

Nahe Glasgow das Golden Jubilee Hotel (www.goldenjubileehotel.com), in Inverness das Craigmonie Hotel (www.craigmoniehotelinverness.co.uk) und in Edinburgh das Best Western Braid Hills Hotel (www.braidhillshotel.co.uk).

Fähre:

Im Reisepreis enthalten ist der Pro-Person-Preis in einer Doppelkabine (Doppelstockbett ohne Fenster), bzw. im Einzelzimmerzuschlag die Einzelkabine (ohne Fenster) auf dem Schiff.
Zusätzlich können folgende Leistungen gebucht werden:
Buchung einer Doppelkabine mit Fenster, die zudem nebeneinander stehende Betten bietet, für 40,- € Aufpreis auf den Pro-Person-Reisepreis.
Buchung einer Einzelkabine mit Fenster für 95,- € Aufpreis auf den Reisepreis.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
7 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse (inklusive Kurtaxe).
Übernachtung und Halbpension auf der Fähre der P&O Ferries.
5 Abendessen im Rahmen der Halbpension.
1 Abendessen in einem Pub.
Stadtführungen in Glasgow und Edinburgh.
Tagesführung im Schottischen Hochland.
Eintritt in eine Distillery und ins Cawdor Castle.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

12.07. bis 14.07.2024 // Orleans und Schlösser an der Loire

Eine Stadt und zwei Schlösser an der Loire bilden den Rahmen für ein königliches Wochenende, bei dem wir einen Einblick in die damalige Zeit bekommen ohne adlig sein zu müssen.

Die Schlösser an der Loire illustrieren in ihrer völlig neuartigen Gestaltung das Lebensgefühl einer Zeit, in der der Besitzer dem Zeitgeist der Renaissance entsprechen - und natürlich nebenbei seine Machtfülle demonstrieren wollte. Damals schwappten die Ideen der Renaissance von Italien nach Frankreich hinüber, die das Augenmerk auf die individuelle Persönlichkeit des Menschen richteten. Das Diesseits und seine Wirklichkeit war der Maßstab, nicht das nur gedachte Jenseits. Schlösser wie Chambord stellten diese vom Menschen gestaltete Welt par excellence dar! Das Schloss Chenonceau schlägt dabei noch eine Brücke zum anderen Ufer: „Neue Welten und Einsichten gewinnen“ wird auf diese Weise gleich in die Tat umgesetzt.

Städte wie Blois und Orleans zeigen in Ihrer Form mit Chateau, Kirchen und großen Bürgerhäusern das in dieser Zeit gewachsene bürgerliche Selbstbewusstsein, das zwar königlich beherrscht, aber mental nicht vom König vereinnahmt werden konnte.
Unser Wochenende an diesen Orten lädt uns ein, diesem Selbstverständnis einer absolutistischen Gesellschaft im Gefolge des renaissancehaften Gedankenguts näher zu kommen.

  • orleans-cathedrale
  • orleans-hotel-d-arc
  • orleans-jeanne-d-arc
  • orleans-place
  • schloss-chambord

Reiseverlauf:

Am Freitag 12.7. fahren wir auf der französischen Autobahn A 36, die uns gewöhnlich nach Südfrankreich führt, ein Stück entlang, biegen aber bei Beaune rechts ab auf die A6, erklimmen die Cote d`Or und streifen Burgund an seinem Nordrand. Nachmittags erreichen wir Orleans, beziehen unser Hotel und erkunden die Innenstadt bei einem geführten Rundgang. Anschließend haben wir freie Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen (im Reisepreis enthalten).

Am Samstag 13.7. unternehmen wir eine Fahrt zu den Schlössern Chambord und Chenonceau. Bei beiden haben wir Zeit für eine Besichtigung. Auf dem Rückweg besuchen wir zudem die Stadt Blois, in der wir freie Zeit für einen Kaffee, Bummel oder einfach für den Esprit dieser Stadt haben – auch sie überrascht mit einer renaissancehaft gestalteten Burganlage und hat nebenbei eine quirlige Innenstadt. Gegen Abend kommen wir nach Orleans zurück und können den Abend nach eigenem Belieben ausklingen lassen.

Am Sonntag 14.7. verlassen wir die Stadt nach dem Frühstück und besuchen auf dem Rückweg für eine Mittagspause die kleine Stadt Vezelay. Anschließend treten wir die Heimreise an und erreichen den Raum Freiburg gegen 20.00 Uhr.

Unser Hotel:

Das im Jugendstil gestaltete und zentral gelegene „Best Western Hotel d`Arc“ in der Rue de la Republique (www.hoteldarcorleans.fr)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Übernachtung und Frühstück in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse (inklusive Kurtaxe).
Stadtführung Orleans.
1 Abendessen in einem Restaurant in Orleans.
Eintritte in die beiden Schlösser Chambord und Chenonceau.

17.07. bis 22.07.2024 // Erfurt, Weimar, Leipzig

Es sind klangvolle Städtenamen, die viele Assoziationen wecken: Geschichte und Literatur, Kirche und Kunst. Kundige Führer und Referentinnen werden uns diese Orte präsen-tieren und Hintergründe erzählen. Von Meister Eckhart über Martin Luther, zu den Weimarer Klassikern bis zur friedlichen Revolution 1989 wird deutsche und europäische Geschichte präsent. Auf der Hinfahrt besuchen wir die Wartburg – auf der Rückreise schauen wir uns in Fulda um.

  • leipzig-nimmdenbus
  • leipzig-zeitgeschichtlforum
  • wartburg-portal
  • weimar-altes-schloss
  • weimar-theater

Reiseverlauf:

Am Mittwoch 17. Juli fahren wir über den Taunus gen Osten in die neuen Bundesländer. Bei Eisenach be-suchen wir die Wartburg. Anschließend fahren wir nach Erfurt, checken im Hotel ein und genießen unser Abendessen in einem nahe gelegenen Restaurant (im Reisepreis enthalten).

Am Donnerstag 18. Juli lernen wir die Innenstadt von Erfurt kennen und haben nachmittags Zeit, die Stadt nach eigenem Belieben zu erkunden.

Am Freitag 19. Juli gehen wir ins Detail: Eine ortsansässige Archäologin gibt uns einen Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse. Sie wird hierfür mit uns einen Rundgang zu jüdischen Denkmälern unternehmen. An diesem Abend genießen wir wieder ein gemeinsames Abendessen in einem Restaurant in der Innenstadt von Erfurt (ebenso im Reisepreis enthalten).

Am Samstag 20. Juli unternehmen wir einen Tagesausflug nach Weimar. Nach einem Stadtrundgang haben wir alle Zeit, nach eigenem Belieben die sehenswürdigen Orte dieser Stadt zu besuchen: Goethe-National-Museum, Schillerhaus, Bauhausmuseum, sowie viele bedeutsame Kirchen.

Am Sonntag 21. Juli fahren wir nach Leipzig und lernen diese Stadt durch eine Stadtrundfahrt und einem sich daran anschließenden Rundgang kennen. Anschließend haben wir freie Zeit für das Zeitgeschichtliche Forum, für das Stasi-Museum am runden Eck und für vieles mehr.

Am Montag 22. Juli treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an und besuchen unterwegs noch Fulda, deren karolingische Michaelskirche wir durch eine Führung kennenlernen. Anschließend fahren wir nach Hause und erreichen den Raum Freiburg gegen 21.00 Uhr.

Diese Reise wird in Zusammenarbeit mit dem ökumenischen Bildungswerk Waldkirch veranstaltet und von Meinrad Bumiller geleitet.

Unser Hotel:

Untergebracht sind wir im zentral gelegenen Hotel Best Western Plus Hotel Excelsior (www.bestwestern.de) in der Bahnhofstraße in Erfurt.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
5 Übernachtungen mit Frühstück in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse (inklusive Kurtaxe).
2 Abendessen in Restaurants.
Geführte Stadtrundgänge in Erfurt, Weimar und Leipzig.
Eintritt (samt Führung) in die Wartburg.
Durchgehende Reiseleitung.

24.08. bis 01.09.2024 // Dänemark und Südschweden - eine Architekturreise

Dänemark ist ein Hotspot für Architekturbegeisterte und Liebhaber der nordischen Kultur. Die dänische Hauptstadt Kopenhagen glänzt nicht nur mit hervorragender Baukunst, sie gehört auch zu den charmantesten Großstädten der Welt. Mit ihren zahlreichen architektonischen Sehenswürdigkeiten, den Museen oder einfach mit der ganz besonderen Atmosphäre ist die Stadt am Öresund mehr als eine Stippvisite wert. Auch in Aarhus, Esbjerg und Odense kommen Liebhaber der zeitgenössischen Baukunst auf Ihre Kosten. Namhafte Architekten wie Kengo Kuma, BIG architects, Henning Larsen, Foster und Partner u.a.m. haben in
unserem Nachbarland Hervorragendes und Spektakuläres gebaut. Schauen wir es uns doch mal an….

Reiseverlauf:

Sa, 24.8. Abfahrt am Konzerthaus Freiburg nach Lüneburg
Abends: Best Western Plus Residenz Hotel, Einchecken, zu Fuß zum Daniel Libeskindbau (ca 10 Min. zu
Fuß) gemeinsames Abendessen;
So, 25.8. Weiterfahrt nach Esbjerg, Nachmittags in Esbjerg: Museum FLUGT: Vor der einzigartigen Kulisse
des größten Flüchtlingslagers in der dän. Geschichte hat das international bekannte Architekturbüro BIG im
früheren Hospital das Museum FLUGT eingerichtet. Besichtigung. Weiterfahrt zum Museum Bunker in
Blåvand: Das Museum ist um den alten dunklen Tirpitz-Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg herum gebaut. Es
ist aus Beton und Eisen erstellt, genauso wie einst Bunker gebaut wurden. Das gesamte Glas wurde aus
erhitztem Sand hergestellt, wie er in der Dünenlandschaft um das Museum herum vorkommt.
Danach: Einchecken Scandic Olympic Hotel , Abendessen
Mo, 26.8. Weiterfahrt nach Aarhus, Stadtrundfahrt mit Schwerpunkt Architektur, Freizeit.
Einchecken im Cromwell Hotel, gemeinsames Abendessen
Dienstag, 27.8. Fahrt Richtung Kopenhagen,
Stopp in Vejle: Fjordenhus, Architekt: Olafur Eliasson, Aufenthalt: Besichtigung Kunst ( o. Führung)
Weiterfahrt nach Odense: Hans Christian Andersen Haus (Stararchitekten Kengo Kuma) – Aufenthalt mit
Cafe Deilig (Mittagspause, optional); danach: Weiterfahrt nach Kopenhagen, Einchecken im Hotel NH
Collection, gemeinsames Abendessen. Zur freien Verfügung.
Mi 28.8. Kopenhagen: morgens: Stadtrundfahrt, bzw Stadtrundgang. Wir gewinnen einen ersten Überblick
über die Stadt am Wasser: es gibt viel zu sehen, nicht nur die kleine Meerjungfrau und das Schloss….
Nachmittags: Freizeit
Do 29.8. Kopenhagen: Architektur in Kopenhagen.
Fr 30.8. Fahrt nach Malmö, Schweden: Stadtrundfahrt. Wir sehen unter anderem den Turning Torso, das
berühmte Hochhaus von Santiago Calatrava;
Rückfahrt nach Kopenhagen, Freizeit.
Sa 31.8. Fahrt von Kopenhagen z. Teil mit der Fähre nach Derneburg: Besuch mit Führung im ehem. Atelier
des Künstlers Baselitz; Intercity Hotel in Hildesheim, gemeinsames Abendessen.
So 1.9. Fahrt nach Freiburg mit Zwischenstopps - Ankunft FR ca. 20.00h

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
8 ÜF in Hotels der gehobenen Mittelklasse. 5 Abendessen im Zuge der Halbpension.
Alle orts- und sachkundigen Führungen, sowie Eintrittsgelder laut gemeinsamem Programm.
Reisebegleitung durch die Architektin Eva Schlechtendahl.

03.09. bis 06.09.2024 // Verona und Aida

Fahren wir nun nach Oberitalien oder nach Ägypten? Das müssen wir bei dieser Reise nicht gegeneinander ausspielen: In friedlicher Absicht machen wir uns von Germania aus auf den Weg in die Lombardia, denken im schaukelnden Reisebus an das Reisen in Sänften und zu Pferde und gelangen am Ende einer Tagesreise bereits nach Verona – oder doch schon nach Memphis? Aida, die äthiopische Königstochter hat uns jedenfalls den Tag über schon begleitet und Sehnsüchte geweckt: Nicht so sehr nach der italienischen Küche, eher nach einem Mann, den sie liebt, der aber ein ägyptischer Hauptmann ist! Tragisch ist diese Liebe, nicht so tragisch die Lage des Hotels, das Ausflüge zu Fuß in die Innenstadt erlaubt. Wenn uns dann der Triumphmarsch auf unserem Weg begleitet, sind wir bereits in Venetien gewesen, haben noch einen Aperitiv getrunken und fiebern in der Arena mit, wenn Aida in Verona (spielt die Geschichte nicht in Memphis?) ihre Liebe zum ägyptischen Hauptmann Radamés mit dem gemeinsamen Tod bezahlt. Am Ende der Oper wissen wir zwar wieder, dass wir in Verona sind, aber nicht mehr, wen wir mehr lieben: Radamés, Aida, Italien, seine Küche oder einfach einen guten Espresso?

  • verona-adige
  • verona-arena

Reiseverlauf:

Dienstag 3.9.:
Über den San Gottardo wie weiland die Franken gelangen wir in die Lombardia, die wir bereits in Bellinzona erreichen (wo wir einen kleinen Halt unternehmen). Im Mittelalter zwischenzeitlich lombardisch bildet diese Stadt eine gute Kulisse für eine erste Einführung in die Welt der Oper.

Nach einer kurzen Zeitreise in diese Welt brechen wir wieder in der Wirklichkeit auf in Richtung Verona, das wir spätnachmittags erreichen. Anschließend nehmen wir für das gemeinsame Abendessen an einem gedeckten Tisch in einem nahegelegenen Ristorante Platz.

Mittwoch 4.9.:
Heute unternehmen wir einen Ausflug in die Epoche der Blütezeit der Stadt Verona. Wir lernen ihre Innenstadt bei einem geführten Stadtrundgang kennen. Nicht nur Romeo und Julia, auch Radames und Aida werden uns dabei begleiten. Anschließend genießen wir die freie Zeit in Verona.

Donnerstag 5.9.:
Wir wagen einen Ausflug auf ehemals zur Lombardia verfeindetes Gebiet, nämlich ins Veneto. Ausgerechnet dort dürfen wir die besonders schöne Zeit der Renaissance kennenlernen, indem wir Gebäude von Andrea Palladio und die Stadt Vicenza besuchen.

Rechtzeitig von dort zurück richten wir uns für unseren Ausflug in die Zeit des vorchristlichen Ägyptens, das uns in der Arena von Verona begegnet.

Freitag 6.9.:
Sichtlich beeindruckt (aber hoffentlich nicht gezeichnet) von den vielen Zeitsprüngen in der Welt des Mittelmeeres begeben wir uns auf die Heimreise, die uns noch einen Aufenthalt auf dem Gotthardpass schenkt, wo so ziemlich alle „Weltzeiten“ vorbeigeschaut haben (bei schlechtem Wetter wird es eine Alternative geben).

SITZPLAN: www.arena.it

HOTEL: Hotel San Marco, Via Baldassarre Longhena, www.sanmarco.vr.it

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Übernachtung und Frühstück in einem 4-Sterne-Hotel in Verona.
Sitzplätze in der Arena im Sektor 5 Gradinata Numerata (blauer Bereich).
Ein Abendessen am Ankunftsabend.
Stadtführung in Verona und Besuch von Vicenza.
Kurtaxe.

13.09. bis 19.09.2024 // Luxemburg und Flandern

Kennen Sie eigentlich Luxemburg? Und kennen Sie in Belgien Leuven oder Mechelen? Gehört haben wir von diesen Orten, jetzt besuchen wir sie mal - und natürlich noch andere Städte. Seit Luxemburg sich als Kleinstaat in Europa behaupten konnte und Städte in Flandern durch Ihren Handel Weltkarriere gemacht haben, sind sie alle gut gediehen! Davon wollen wir auch etwas abhaben und leben einfach mal für ein paar Tage dort. Nach Luxemburg besuchen wir im flämischen Teil Belgiens die Städte Leuven, Gent, Mechelen und Brügge, wo wir unser Hotel beziehen.

Wir erleben eine Region Europas, die in der europäischen Geschichte eine grenzenlose Bedeutung hatte, denn ihre kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung von Luxemburg und Flandern wirkte weit über ihren Tellerrand hinaus. Luxemburg florierte seit seiner Unabhängigkeit im 19. Jahrhundert und Flandern gebar Künstler, hatte seit dem Mittelalter eine im doppelten Sinne „betuchte“ Wirtschaft hervorgebracht und mit seinen Häfen den Anschluss an die Welt behalten. Ist also so etwas wie ein „Europe en miniature“.

Oftmals überrannt verlor Flandern und mit ihm der Staat Belgien dennoch nie seine Offenheit zu den angrenzenden Regionen, weil beide sich diesen kulturell und wirtschaftlich stets verbunden wussten. Nicht zufällig gehören Luxemburg und Belgien daher zu den Gründungsmitgliedern der EU – und beherbergen viele Institution der Europäischen Union.

  • atomium
  • brugge-walfisch
  • gent

Reiseverlauf:

Am Freitag 13.9. fahren wir über Frankreich nach Luxemburg. Wenn wir dieses kleine Herzogtum erreichen, schauen wir noch in Schengen vorbei. Anschließend Hotelbezug und Abendessen dort (im Reisepreis enthalten).

Am Samstag 14.9. lernen wir Luxemburg vormittags durch eine Führung mit dem Bus und zu Fuß kennen. Nach einer Mittagspause im Zentrum der Stadt fahren wir in den am Rande Luxemburgs gelegenen Ortsteil Belval, eine Industriebrache, die zu neuem Leben erwacht ist. Sie dürfen gespannt sein! Abends fahren wir wieder ins Hotel in Luxemburg zurück. Abendessen nach eigenem Belieben.

Am Sonntag 15.9. verlassen wir Luxemburg nach dem Frühstück und fahren nach Belgien. Gegen Mittag erreichen wir Leuven, das wir durch einen geführten Stadtrundgang kennen lernen. Anschließend haben wir noch etwas Zeit, bevor wir nach Brugge weiterreisen und in der Nähe unser Hotel beziehen. Dort genießen wir wieder ein gemeinsames Abendessen (im Reise-preis enthalten).

Am Montag 16.9. fahren wir nach Gent und haben neben einem Stadtrundgang (vormittags) die Gelegen-heit, Gent auch vom Boot aus kennenzulernen (Grachtenfahrt am Nachmittag).

Am Dienstag 17.9. unternehmen wir einen Ausflug nach Mechelen und bestaunen auf dem Hinweg noch das Atomium bei Brüssel. Mechelen ist uns eher unbekannt und wird uns mit seiner Schönheit überraschen! Wir unternehmen zunächst einen geführten Stadtrundgang und haben anschließend freie Zeit für eigene Entdeckungen.

Am Mittwoch 18.9. besuchen wir die Stadt Brügge und fahren nachmittags noch ans Meer.

Am Donnerstag 19.9. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, besuchen unterwegs noch eine Sehenswürdigkeit und erreichen gegen 20.00 Uhr den Raum Freiburg.

UNSERE HOTELS: In Luxemburg das Melia-Hotel auf dem Kirchberg und bei Brugge das 4-Sterne-Hotel Weinebrugge in der Leikendreef.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
6 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse (inklusive Kurtaxe).
Geführte Stadtrundgänge in Luxemburg, Leuven, Gent, Mechelen und Brügge.
Bootsrundfahrt in Gent.
2 Abendessen.

23.09. bis 25.09.2024 // Metz und Reims - eine deutsch-französische Geschichtsstunde

Zwei Städte in einer Region, in der sich die deutsche und die französische Geschichte in aller Vielfalt treffen. In Metz im Centre Européen: Robert Schumann, den Brückenbauer – und in Verdun den Krieg zwischen beiden Staaten. In Metz und Reims besuchen wir zudem die Innenstädte und Kathedralen, deren Geschichte uns wiederum miteinander verbindet.
Eine Fahrt in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Bildungswerk Waldkirch.

Reiseverlauf:

Am Montag 23.9. fahren wir nach Metz zu großer Kunst und zu einem der Gründerväter des Vereinigten Europa: Robert Schumann. Es sind drei Highlights, die uns hier erwarten: Das 2010 errichtete Centre Pompidou mit moderner Kunst und seinem eigenen Oeuvre. Sodann die Innenstadt von Metz samt ihrer Kathedrale (mit Glasfenstern von Marc Chagall).

Am Dienstag 24.9. besuchen wir vormittags das Schumann-Museums, das uns den französischen Außenminister (1886 - 1963) nahe bringt, der mit einer großzügigen Geste die Integration Europas starten half. Anschließend fahren wir mit dem Bus nach Verdun – ein Kontrast als Zeugnis einer verbitterten deutsch-französischen Auseinandersetzung.
Nachmittags erreichen wir schließlich Reims: Diese Stadt birgt die Königin unter den Kathedralen Frankreichs. Sie war Krönungskirche der französischen Könige und ist ein Höhepunkt der Gotik. Am 8. Juli 1962 besiegelten in einem feierlichen Gottesdienst Charles de Gaulle und Konrad Adenauer die deutsch-französische Freundschaft. Nach unserem Hotelbezug lassen wir den Abend in dieser Stadt ebenso bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Am Mittwoch 25.9. lernen wir dann die Kathedrale und ein wenig die Innenstadt kennen, bevor wir anschließend einem Geheimnis der französischen Winzer nachspüren wollen und tief in einen Winzerkeller und ins Glas schauen.

DIE HOTELS:
In Metz das Campanile Metz Centre Gare
In Reims das Best Western Hotel de la Paix

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
ÜF in Hotels der gehobenen Mittelklasse samt Kurtaxe.
2 Abendessen in Restaurants.
Führungen und Eintritte an den als Gruppe besuchten Orten und Einrichtungen.
Reiseleitung.

23.10.2024 // "Kaffeefahrt" mit Wolfram Haas - im mittleren Schwarzwald unterwegs

Es ist wieder mal an der Zeit, dass wir in unseren Nachbartälern vorbeischauen. Denn auch dort hat sich viel getan – früher wie Heute. Wir besuchen ein Apothekenmuseum, ein Auto- und Uhrenmuseum, einen Wasserfall und genießen nebenbei Landschaft und Stadtbilder der durchfahrenen Gegend.

  • kaffee-pause

Reiseverlauf:

Diesmal von Freiburg aufbrechend, der Hauptstadt des Schwarzwaldes, geht es durchs Elztal über die Heidburg hinüber ins Kinzigtal. Kinzigaufwärts fahren wir nach Schiltach, der Altstadt in Hanglage. Dort hat es ein Apothekenmuseum – und natürlich ein ausgesprochen attraktives Stadtbild. Anschließend fahren wir der Schiltach (!) flußaufwärts folgend nach Schramberg, einer ehemals florierenden Uhrenmacherstadt, die ihre eigene Geschichte und die Geschichte alter Gegenstände und Autos erzählt. Erinnerungen an bekannte Raritäten werden geweckt!

Dann wird es Zeit für eine Mittagspause in Gremmelsbach (Gasthaus Staude). Zur Verdauung unternehmen wir nachmittags einen Spaziergang zum Triberger Wasserfall, bei dem wir unsere Gehetappe selbst festlegen. Auch dies wollen wir ja schließlich genießen! Im Café Adler in Triberg genießen wir Kaffee und Kuchen und tauschen uns
über unsere Wandererlebnisse und über unsere Lebensgeschichten im Schwarzwald aus – schließlich haben wir alle ja unsere eigene Geschichte.

Gegen 18.30 Uhr erreichen wir den Raum Waldkirch und anschließend den Raum Freiburg.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Reiseleitung durch Wolfram Haas.
Alle Eintritte bei den als Gruppe besuchten Orten.
Das kleine Frühstück am Bus und die große Torte im Café.

28.10. bis 04.11.2024 // Wien mit Salzburg und Hall garniert

Im Fadenkreuz zweier mittelalterlicher Handelswege und heutiger Wertschätzung als lebenswerteste und kulturell aufgeweckte Stadt liegend finden wir Wien. So wie diese Stadt auf natürliche Weise zwischen dem Ostende der alpinen Höhenzüge und der weit auslaufenden pannonischen Ebene liegt, so ist auch aus kultureller Sicht die Geschichte dieser Stadt von hügeligen und ausgeglichenen politischen Zeiten geprägt. Der Wiener Kongreß hat ein neues Europa zu sortieren versucht, was der Habsburger Monarchie über Jahrhunderte hinweg vor dieser Neuordnung bereits gelang und Wien zur Residenzstadt machte. Eine ganz andere Geschichte erzählt die Stadt Salzburg, die mit Mozart einen musikalischen, und mit ihrem eigenen politischen Weg einen persönlichen Fußabdruck in der Landschaft Europas hinterlassen hat. Auf der Rückreise schauen wir dann noch für eine Nacht in Hall vorbei, einer für Tirol bedeutungsvollen Stadt, die ihre mittelalterliche Pracht behalten hat und uns einen Eindruck von der glanzvollen Zeit Tirols vermittelt. In allen drei Städten werden wir also für eine Weile residieren – und bekommen hoffentlich etwas vom Glanz und Glück Österreichs ab.

  • salzburgbeinacht
  • salzburgstadtansicht
  • wien-karlsplatz
  • wien-maria-theresia
  • wien-secession
  • wien-staatsoper

Reiseverlauf:

Am Montag 28.10. fahren wir zunächst über ehemals vorderösterreichisches Gebiet, sodann über das Herzogtum Bayern ins Herzogtum Salzburg. Nachdem wir unsere Residenz bezogen haben, genießen wir die vor uns liegende Innenstadt und abends ein gemein-sames Abendessen, die kulinarische Ouvertüre unserer Reise.

Am Dienstag 29.10. unternehmen wir vormittags einen geführten Stadtrundgang durch die barocke Innenstadt und haben den Nachmittag frei für weitere Erkun-dungen dieser wunderschönen und attraktiven Stadt.

Am Mittwoch 30.10. fahren wir nach dem Frühstück übers Salzkammergut (mit einem Aufenthalt dort) nach Wien, das wir spätnachmittags erreichen. Dort haben wir dann freie Zeit.

Am Donnerstag 31.10. und Freitag 1.11. lernen wir Wien sowohl kulturell durch Führungen (am Mittwoch Stadtrundfahrt, am Donnerstag Stadtrundgang), als auch musikalisch durch einen Konzertbesuch kennen – und haben an beiden Tagen zudem Zeit, die Stadt auf eigenen Wegen zu entdecken.

Am Samstag 2.11. besteht das Angebot, mit dem Reisebus in den südlichen Wienerwald (mit Stift Heiligenkreuz) zu fahren. In der Kurstadt Baden machen wir eine Mittagspause. Anschließend kehren wir zurück und unternehmen noch einen Spaziergang über den Sankt Marxer Friedhof (mit Mozarts Grab, aber auch weiteren Grabmälern berühmter Persönlichkeiten). Wer möchte, kann bereits nach der Rückkehr aus dem Wienerwald den Nachmittag in freier Zeit in Wien verbringen.

Am Sonntag 3.11. verlassen wir Wien nach dem Frühstück und erreichen am Nachmittag Tirol. Die Stadt Hall ist unser Ziel und zeigt uns eine Stadt, deren erhaltener mittelalterlicher Kern die berühmte Nachbarstadt Innsbruck an Größe und Eindruck weit übertrifft. Nach einem kurzen Stadtrundgang haben alle Zeit für eigene Wege in diesem Ort. Abends genießen wir zum Abschluss der Reise ein gemeinsames Abendessen und lassen dabei die gewonnenen Eindrücke Revue passieren.

Am Montag 4.11. fahren wir über den Vorarlberg zurück, schauen noch in Bregenz vorbei und erreichen gegen 20.00 Uhr den Raum Freiburg, die ehemalige Hauptstadt Vorderösterreichs.

Unsere Hotels:

in Salzburg: das Leonardo Hotel Salzburg Zentrum (www.leonardo-hotels.de)
in Wien: das Hotel Lindner am Belvedere (www.lindner.de)
in Hall: das Parkhotel Hall (www.parkhotel-hall.com)

Unser Konzertbesuch:

Für das Konzert ist die Sitzkategorie A (zweitbeste Platzierung) gebucht. Es ist keine gehobene Abendgarderobe erforderlich, aber gutgekleidet zu sein hat in Wien Tradition.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
7 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse (inklusive Kurtaxe).
Geführte Stadtrundgänge in Salzburg, Wien, Hall und im Wienerwald.
Ein Abendessen am Ankunftstag in Salzburg, sowie ein Abendessen am letzten Abend der Reise.
Ein Konzertbesuch in Wien.

09.11. bis 15.11.2024 // ROMA für eine Woche

Eine Reise nach Rom ist die Reise in eine Stadt, die Geschichte gemacht hat. Auf einem Fleck vereint finden wir die europäische Geschichte von 3000 Jahren wie in einem Brennglas verdichtet. Einiges davon schauen wir uns genauer an: Das Zeitalter der Römer. Die Gründerzeit des Christentums und seine Gegenwart. Die Epochen unserer europäischen Bau- und Kulturgeschichte. Nebenbei bleibt immer noch genug Zeit, die Stadt in ihrer italienischen Lebendigkeit mitzuerleben. Auf der Hinfahrt nehmen wir für einen Abend und eine Nacht die Stadt Modena mit. Auf der Rückreise genießen wir als Kontrast zur quirligen Weltstadt Rom die Ruhe der hübschen Stadt Lucca. Ein schöner Rahmen für unsere Reise ins Herz Italiens!

  • 20150409_175033
  • roma-4-fluesse
  • roma-garibaldi
  • roma-najaden
  • roma-navona

Reiseverlauf:

Am Samstag 9.11. fahren wir über die Schweiz gen Süden und erreichen gegen 15.30 Uhr Modena. Nach dem Einchecken im Hotel machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt für einen kleinen Stadtrundgang. Danach ist freie Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen.

Am Sonntag 10.11. brechen wir morgens auf und erreichen gegen Mittag das Hotel in Rom. Auch hier machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt für einen ersten Stadtrundgang durch das barocke Rom. Abends gehen wir gemeinsam essen und fahren dann ins Hotel zurück.

Am Montag 11.11. unternehmen wir einen gemeinsamen Rundgang durch das antike Rom. Anschließend haben wir freie Zeit.

Am Dienstag 12.11. unternehmen wir mit unserem Reisebus einen Ausflug in die Umgebung von Rom mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Unter anderem besichtigen wir die Grabungsstätte Ostia Antica und genießen beim heutigen Ostia einen Blick aufs Meer.

Der Mittwoch 13.11. steht zur freien Verfügung. An diesem Tag besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an der Papst-audienz, für die es keiner Anmeldung bedarf.

Am Donnerstag 14.11. nehmen wir nach dem Frühstück Abschied von Rom, fahren die Autostrada del Sole zurück und erreichen abends Vigevano. In einem Restaurant in der Nähe des Hotels genießen wir ein lombardisches Abend-essen. Dieser Abend rundet unsere Fahrt geschmacklich ab, bevor wir uns am Freitag 15.11. vormittags die Innenstadt von Vigevano ansehen und uns anschließend auf die Rückreise begeben. Gegen 20 Uhr erreichen wir den Raum Freiburg.

(Reiseverlauf unter Vorbehalt, insbesondere den Aufenthalt in Vigevano betreffend.)

Unsere Hotels:

In Modena das Hotel Central Park in der Viale Vittorio Veneto.
In Roma das Hotel Il Cantico in der Via del Cottolengo.
In Vigevano vorausichtlich das Hotel del Parco.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
6 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse (inklusive Kurtaxe).
3 Abendessen (je eines in Modena, Roma, Vigevano)
4 geführte Stadtrundgänge.
Eintritt in die Ausgrabungsstätte Ostia Antica.
Fahrt mit dem ÖPNV am 2. Tag der Reise.

07.12.2024 // BEETHOVEN und die Freude

Wir hören die Neunte Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Er schrieb sie gegen Ende seines Lebens und schlug mit seinen neuen Klängen die Tür zur Musik der Romantik auf. Anders wie bisherige Sinfonien folgt diese Musik einer neuen Idee, nämlich eine Botschaft mit und damit gleichsam hinter der Musik zu Gehör zu bringen - ausgerechnet von einem Genie komponiert, das darunter litt, diese Musik nicht mehr vollumfänglich hören zu können. Oder ist es vielleicht gerade deshalb sehr passend, weil er nach Innen zu hören lernte?

Es spielt das Orchestre des Champs Élysées mit seinem belgischen Dirigenten Philippe Herreweghe.
Es singen: Eleanor Lyons, Sopran. Sophie Harmsen, Mezzosopran. Ilker Arcayürek, Tenor. Florian Boesch, Bass. Der Chor Collegium Vocale, Gent.

  • bonn-beethoven
  • festspielhaus-baden-baden

Reiseverlauf:

Bereits mittags begeben wir uns auf den Weg nach Baden-Baden, wo wir nachmittags das Wald-Café am Fuße des Merkur erreichen. Dort genießen wir eine Kaffee-Zeit und erhalten eine Einführung ins Konzert.

Anschließend fahren wir mit dem Bus zum Festspielhaus und haben noch etwas Zeit für einen Bummel über den Weihnachtsmarkt oder durch die Innenstadt. Im Festspielhaus beginnt das Konzert um 18.00 Uhr.
Nach dem Ende des Konzerts fahren wir zurück nach Freiburg – noch ganz beschwingt durch die Resonanz des Konzerts....

Die Konzertkarten werden bei der Anreise im Bus verteilt.
Der Reisepreis für Bus und Kaffee-Zeit beträgt 81,- €.
Die Konzertkarten der dritten Sitzkategorie kosten 99,- € pro Person. Auf der Homepage des Festspielhauses sind diese Sitzplätze in roter Farbe zu sehen. (www.festspielhaus.de)

Leistungen:

Busfahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Kaffee-Zeit im Wald-Café in Baden-Baden.
Pausenimbiss im Festspielhaus.
Sitzplätze in der Kategorie 3.

17.12. bis 21.12.2024 // Advent im Erzgebirge

Das Erzgebirge gleicht als Mittelgebirge unserem Schwarzwald: Es ist ein Gebirge mit einigen Erhebungen über 1000 Metern. Es hat Erzvorkommen in seinem Inneren zu bieten. Und es hat das Holz, das auf ihm stand, weiterverarbeitet. Und doch erzählt es eine ganz andere Geschichte: Denn als Grenzgebirge mit Tschechien zeigt das Gebirge verschiedene Seiten kultureller Ausprägung. Der Erzabbau war über viele Jahrhunderte hinweg (und ist es zu einem kleinen Teil noch Heute) wesensbestimmend in wirtschaftlicher Hinsicht und dadurch bedingter landschaftlicher Formung. Und es hat aus Holz Spielzeug und Einrichtungsgegenstände und Weihnachtsartikel gestaltet, für die das Erzgebirge berühmt wurde. Manches davon haben wir bei uns als Weihnachtsschmuck im Hause. Aber anstatt das hier en miniature auf der Kommode zu bewundern, schauen wir uns das jetzt alles mal aus der Nähe an – in seiner Vielfalt und in seiner attraktiven Umgebung im Erzgebirge!

  • erzgebirge-annaberg
  • erzgebirge-oberwiesenthal

Reiseverlauf:

Am Dienstag 17.12. schauen wir auf dem Hinweg noch in Rothenburg ob der Tauber vorbei – eine schöne adventliche Einstimmung auf unsere Tage im Erzgebirge. Anschließend fahren wir nach Chemnitz am Nordrand des Erzgebirges, wo wir unser Hotel beziehen und am gedeckten Tisch gemein-sam das Abendessen genießen.

Am Mittwoch 18.12. fahren wir mit dem Bus zum Bahnhof der Fichtelbergbahn – und steigen um: Auch die Eisenbahn, die die Erschließung des Gebirges (im doppelten Wortsinne) mitbefördert hat, darf uns mal durch die Gegend schaukeln! Mit ihr gelangen wir nach Oberwiesenthal, der höchstgelegenen Stadt Deutschlands. Dort genießen wir die Stadt, vielleicht eine Fahrt mit der Seilbahn auf den höchsten Berg des Fichtelgebirges und in jedem Fall eine Kaffeezeit in einem Café am Ort. Anschließend fahren wir nach Schwarzenberg zum schönsten Weihnachtsmarkt in dieser Ecke – es ist hierzu rechtzeitig dunkel geworden!

Am Donnerstag 19.12. lernen wir den Tag über die Stadt Chemnitz in ihrer Vielfalt kennen - schließlich wird diese Stadt in 2025 eine der Kulturhauptstädte: Vormittags durch einen geführten Stadtrundgang und nachmittags auf eigenen Wegen durch die adventlich geschmückte Innenstadt.

Am Freitag 20.12. unternehmen wir einen geführten Ganztagsausflug, der uns zunächst nach Seiffen führt, der Stadt der Spielzeugmacher. Dort haben wir zudem Zeit, das Spielzeugmuseum zu besuchen. Nachmittags fahren wir dann hinüber nach Annaberg-Buchholz. Diese Stadt steht beispielhaft für die Tradition des Bergbaus, die sie illustriert. Zugleich präsentiert sie sich durch ihre geschichtliche Wirtschaftsblüte in der Schönheit ihrer Kirchen und Bürger-häuser. Je nach Belieben hat es noch Zeit für ein Museum, beispielsweise zur Geschichte des Bergbaus. Gegen Abend sind wir wieder zurück in Chemnitz.

Am Samstag 21.12. begeben wir uns nach dem Frühstück auf die Heimreise und besuchen unterwegs noch Würzburg, wo wir die Mittagspause verbringen. Nach unserer Weiterreise erreichen wir den Raum Freiburg gegen 19.00 Uhr – und fahren gedanklich immer noch Karussell auf der Weihnachtspyramide…

UNSER HOTEL:
Das zentral gelegenen Hotel c/o 56 in der Salzstraße (www.co56.de)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
4 Hotelübernachtungen mit Frühstück.
1 Abendessen im Hotel und ein Café-Besuch in Oberwiesenthal.
1 Ganztagesführung durch Seiffen und Annaberg-Buchholz.
Eintritt ins Spielzeugmuseum Seiffen.
Fahrt mit der Fichtelbergbahn.

14.02. bis 16.02.2025 // Schnee-WE in Serfaus-Fiss-Ladis und Imst

Am Freitagmittag gemütlich nach Tirol fahren und ab Samstag zwei Tage im Tiroler Skigebiet von Serfaus-Fiss-Ladis durch den Schnee kurven, langlaufen oder Wandern gehen. Dazwischen in einem 3-Sterne-Hotel Abendessen und wellnessen, schlafen und frühstücken. Den Ski-Pass können Sie bei der Anreise im Bus bezahlen und so im Gruppentarif billiger bekommen. Dabei entscheiden Sie selbst, ob Sie gleich für beide Tage oder nur für einen Tag einen Skipass kaufen möchten.
Darüber hinaus kann der Samstag in Imst und Umgebung verbracht werden, wo es viele Alternativen gibt.

  • serfaus-aufskier
  • serfaus-berge
  • serfaus-bergeimspiegelbild
  • serfaus-bus
  • serfaus-maskottchen
  • serfaus-sessellift

Reiseverlauf:

Am Freitag geht`s erst mittags los: Inklusive einer gemütlichen Kaffeepause erreichen wir unser Hotel in Imst (Inntal) so zeitig, dass wir vor dem Abendessen noch etwas wellnessen können!
Am Samstag fahren wir um 8.15 Uhr ab Hotel ins Skigebiet. Während Sie Ihre Ski richten, holt Bernward Lindinger die Skikarten.
Wenn die Lifte schließen, gibt’s Apres-Ski am Bus bis alle da sind. Um 16.30 Uhr fahren wir zum Hotel Hirschen in Imst.
Am Sonntag fahren wir wiederum um 8.15 Uhr vom Hotel ins Skigebiet. Abends fahren wir um 15.30 Uhr am Skigebiet los und sind dann gegen 22.00 Uhr zurück im Raum Freiburg.

SKI-PASSPREISE 2025:
sind derzeit noch nicht bekannt

UNSER HOTEL: Hotel Hirschen in Imst (www.hirschen-imst.com)

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC.
2 Übernachtungen mit Halbpension in einem 3-Sterne-Hotel, Bad-und Saunanutzung inklusive (inklusive Kurtaxe).
Bei Bezahlung im Bus Besorgung der Skigebietskarte im Gruppentarif.